Himbeer-Topfenkuchen

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Valentinstag!

Habt ihr etwas tolles mit eurem/eurer Liebsten geplant? Wir werden uns ganz gemütlich zu Hause einmümmeln, da wir noch immer auf unseren Zuwachs warten und meine Schwiegereltern auch heute angekommen sind.

Trotzdem hab’ ich natürlich etwas gebacken. Zwar schon letzte Woche, aber ich finde, dieser Kuchen passt recht gut zum Valentinstag! Außerdem ist er relativ einfach und noch dazu glutenfrei! Mein Mann war sehr begeistert!

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Himbeer-Topfenkuchen

Zutaten (für eine 24 cm Springform)

6 Eier
1 Prise Salz
125 g Butter
125 g Zucker
60 g Polenta
30 g Maismehl
750 g Topfen/Quark
100 g Himbeeren
100 g Sauerrahm
2 EL Zucker

Eine Hand voll Himbeeren zum draufstreuen.

Zubereitung

Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen.

Die Eier trennen und das Eiweiß in einer Schüssel mit der Prise Salz zum festen Schnee schlagen.

In einer anderen Schüssel das Eigelb mit der weichen Butter und dem Zucker schaumig schlagen. Dann den Polenta, das Maismehl und den Topfen dazurühren.

Die Himbeeren mit dem Sauerrahm und 2 Esslöffel Zucker pürieren und auch zur Eigelb-Butter-Topfenmixtur geben.

Jetzt den Schnee unterheben und in die vorbereitete Springform füllen. Noch ein paar Himbeeren darauf verteilen und ab ins Rohr!

Bei 160°C für ca. 70 Minuten backen lassen – er sollte leicht braun (aber nicht ZU braun) sein. Dann den Kuchen im Rohr abkühlen lassen. Wenn er zu schnell abkühlt, reißt er nämlich auf. (Was eh meistens passiert, aber zu große Spalten will man halt auch nicht haben)

himbeer_topfenkuchen2Kosten pro Stück:
Bei 12 Stück mit Preisen vom 6.2.2015: ca. 0,49 €

Mein “verkochter” Tag 2015: Ein Mittwoch im Februar

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Der gestrige Tag begann um 6:30. Ich bin mit dem kleinen Herrn aufgestanden, der – obwohl meine Eltern da sind – unbedingt mit MIR aufstehen wollte. *seufz* Naja.

Also sind wir in die Küche und ich hab’ ihm einen Kakao gewärmt und mir einen Tee gemacht. Dann, als der Rest der Belegschaft aufgestanden ist, hab’ ich Frühstück auf den Tisch geräumt.

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Und außer, dass ich beim Krapfen backen den Timer alle 3 Minuten gestellt habe und am Abend für’s Geschnetzelte den Reis zugestellt habe und den Gurkensalat gemacht habe, musste ich nichts mehr machen. Meine Mama ist ja da ;-)

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Und wie war euer Tag so?

Der “verkochte” Tag anderswo:

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Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013
2014
2015: Januar Februar

Mein Mittagessen: KW 6

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

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Montag, 02. Februar 2015:

Am Vormittag waren der kleine Herr und ich (der Kindergarten war am Montag zu) zum veganen Brunch bei einer Freundin eingeladen (Es gab’ unter anderem unglaublich gute Spinatquiche und genialsten Gugelhupf!) und zum Abendessen wusste ich dann nicht, was kochen, also hab’ ich meinen Mann kontaktiert, der sich ganz salopp “Salat” gewünscht hat. Hm. Da war ich auch nicht wirklich klüger, aber als ich dann den Couscous im Blickfeld hatte, hab’ ich schnellen “middle-eastern” inspired Couscous-Kichererbsen Salat mit Tahin-Joghurt-Dressing, hart gekochten Eiern, Käse und Toastbrot gemacht.

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Dienstag, 03. Februar 2015:

Es hat den ganzen Montag und Dienstag geschneit, das hat für mich nach Gemüsesuppe geschrien! Der kleine Herr hat sich “Wursti” in der Suppe gewünscht, also hab’ ich seinen Wunsch auch erfüllt. Es gab also Gemüsesuppe mit Frankfurter. Und danach hat der beste Ehemann der Welt noch Laduschki (mit Marillenmarmelade) gemacht. Es gibt fast kein besseres Winteressen!

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Mittwoch, 04. Februar 2015:

Schnelles Chili mit Reis und Salat mit Knoblauch-Kernöldressing war das Essen meiner Wahl am Mittwoch.

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Donnerstag, 05. Februar 2015:

Ich hatte sowas von keine Lust zu kochen. Also gab’s meine Notlösung für alle Fälle: Nudeln mit Tomaten-Pilzsauce und Gurkensalat mit Sauerrahm-Knoblauchdressing.

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Freitag, 06. Februar 2015:

Der Ehemann ist lieberweise früher nach Hause gekommen und hat sich Pizza gewünscht. Da ich an dem Nachmittag auch backen konnte, weil er mit dem kleinen Herrn rausgegangen ist, gab’s seinen Wunsch dann natürlich auch – Salamipizza. Yummie!

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Samstag, 07. Februar 2015:

Es war noch soooo viel Pizza vom Vortag übrig, die haben wir dann den ganzen Tag gegessen. Am Abend gab’s dann Obst für den kleinen Herrn und mich und mein Schatz hat gejausnet.

Sonntag, 08. Februar 2015:

Der beste Ehemann der Welt hat nach dem Rodelausflug gekocht. Es gab’ Nudeln mit Meeresfrüchte-Sahnesauce und Salat mit Kernöl-Knoblauchdressing. Soooo gut!

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Fazit: Die letzten Wochen waren leider nicht sonderlich vegetarisch muss ich sagen. Aber irgendwie BRAUCHE ICH zur Zeit Protein. Ich inhaliere zum Beispiel fast eine ganze Packung Hummus wenn man mich lässt. O-oooh. Oder wie man sieht, koch’ ich ganz einfach ein paar Eier zum Salat, weil’s zur Zeit ohne einfach nicht geht. Ich schieb’s auf’s Baby…

Vergangene Wochen:

2012 – 2013 – 2014
2015: KW1KW2KW3KW4KW5 – KW6

Zitronenküchlein in Donutform

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Ich lieeeebe ja Krapfen, Donuts und anderes in Fett gebackenes Gebäck. Hier in Schweden gibt’s zwar so etwas ähnliches wie unsere österreichischen Krapfen – die Munkkis – aber die sind halt nicht mit Marmelade gefüllt, sondern mit Vanillecreme oder Apfelmus und außerdem mit Rieselzucker bestreut. Recht gut, aber eben keine Faschingskrapfen. Buhu!

Zur Zeit ist mir aber das Donut- oder Krapfen selber backen einfach zu stressig. Außerdem riecht dann das ganze Haus nach Fett oder Schmalz… das will ich halt jetzt auch gerade nicht, wo ich so fleißig am Babykleidung waschen und trocknen bin. Also muss ich warten, bis meine Mama kommt und sich die Arbeit antut – also gibt’s bei uns, bis es soweit ist, doch wieder die gekauften Munkkis oder ich back’ uns selber etwas.

Diese Zitronenküchlein haben außer der Form ja nicht sehr viel mit den uns bekannten Donuts gemeinsam, aber sie schmecken herrlich zitronig, sind vielleicht etwas gesünder (weil eben nicht in Fett gebacken) und stillen außerdem den Süßgusto recht gut! (Das Rezept stammt übrigens von der Verpackung der Backform!)

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Hier also das sehr einfache Rezept für

Zitronenküchlein in Donutform

Zutaten (für 12 Stück)

200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
100 g Topfen
100 ml Milch
4 EL Öl
1 Zitrone, der Saft davon

etwas Öl zum Ausstreichen der Form

evt. Saft einer Zitrone + 2 EL Staubzucker

Zubereitung

Ein Donutblech mit ein wenig Öl ausstreichen. Das Rohr auf 180°C Umluft aufheizen.

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann den Topfen, die Milch und den Zitronensaft unterrühren, sodass ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und damit, oder mit einem Löffel, in die Form aufteilen.

Bei 180°C Umluft ca. 10-15 Minuten backen lassen. Dann einige Minuten abkühlen lassen und aus der Form klopfen. Fertig!

Wenn man möchte, kann man die Küchlein noch mit einer Zitronen-Staubzuckermischung glasieren. (Oder Schokolade, oder eine bunte Glasur… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – aber ich war zu faul dazu ganz ehrlich gesagt ;-) )

Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 05.02.2015: ca. 0,14 €

Mein Mittagessen: KW 5

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

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Montag, 26. Januar 2015: .

Das Faschierte im Gefrierschrank musste verarbeitet werden. Also hab’ ich kleine Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpüree und Salat gemacht. War ganz okay…

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Dienstag, 27. Januar 2015:

Wir haben am Wochenende einen Kürbis gekauft und da hab ich die Hälfte davon zu Kürbiscremesuppe verarbeitet. Die gab’s dann mit Brot.

Mittwoch, 28. Januar 2015:

Ich hatte mal wieder Lust auf Mac’n’Cheese, aber diesmal mit Twist, weil mit Kürbismus gemacht. War superlecker!! Yummie!

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Donnerstag, 29. Januar 2015:

Es gab die Reste der Kürbis-Käsemakaroni vom Vortag, weil ich eine RIESIGE Portion gekocht habe.

Freitag, 30. Januar 2015:

Der kleine Herr und ich waren fast den ganzen Tag im Indoor-Spielplatz und haben daher immer nur gesnackt. Am Abend hab’ ich dann schnelles Gemüse-Garnelencurry mit Reis gemacht.

Samstag, 31. Januar 2015:

Zu Mittag waren wir in der Stadt und haben uns einen Dürüm geleistet. Viel teurer als bei unserem Lieblingskebap in Graz und auch nicht so gut… aber manchmal muss man auch mal was ausprobieren! Und am Abend hat mein Mann dann Vietnamesischen Lachs-Wok in der neuen Gusseisernen Pfanne gemacht mit Reis aus dem neuen Reiskocher ;-)

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Sonntag, 01. Februar 2015:

Der Göttergatte hat unglaublich leckere Nudeln mit Wildschwein-Wurzelsauce gemacht. Dazu haben wir noch ein Rotkraut aufgetaut. Yummie!

Fazit:

Vergangene Wochen:

2012 – 2013 – 2014
2015: KW1 – KW2 – KW3 – KW4

Mein Mittagessen: KW 4

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Wieder am richtigen Tag gepostet – Juhuuh!

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Montag, 19. Januar 2015: .

Mein Mann hat am Vortag am Abend noch Nudeln und Ravioli gemacht. Voilá – Mittagessen! Und am Abend gab es auf Wunsch des kleinen Herrn schon wieder Pasta. Und zwar mit Brokkoli-Tomatenpesto! War sehr gut!!

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Dienstag, 20. Januar 2015:

Mir war nach Hühnchen, also gab’s das auch! (Wobei das bei uns unter der Woche eigentlich so gut wie nie vorkommt, da wir nur Biohuhn kaufen und das VIEL zu teuer ist für unter der Woche. Aber ich bin Hochschwanger…was soll ich sagen… da komm’ ich mit so einigen Dingen bei meinem Mann durch ;-)Hühnerkeulen gebraten mit Erbsenreis! War Yummie!

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Mittwoch, 21. Januar 2015:

Pizzatag! Wie man sieht, war ich zu faul zum Käse reiben ;-)

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Donnerstag, 22. Januar 2015:

Der kleine Herr hat mich nicht kochen lassen, eigentlich hätte es Coucouslaibchen etc. geben sollen. Stattdessen gab es Coucous mit Erbsen und Ofengemüse. Es war blääääh. Kein Foto.

Freitag, 23. Januar 2015:

Ich war frustriert vom vortägigen Kochfiasko, also gab es am Abend ganz einfach Bratwürstl mit Erdäpfel, Sauerkraut und Gurkensalat mit Dill-Rahmdressing.

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Samstag, 24. Januar 2015:

Mein Mann hat in unserer neuen Gusseisernen Pfanne gekocht! Es gab’ asiatisch gebratenes Hühnchen mit Wokgemüse und Reis. Mmmmh!

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Sonntag, 25. Januar 2015: Mein Schatz hat fürs Mittagessen eine Hühnersuppe gemacht – superlecker! Und am Abend hatten wir Besuch, wofür ich Würstchen im Schlafrock und Mayonnaisesalat gemacht hab’.

Fazit: Suuuper Woche! Außer Donnerstag mit dem unglaublichen Fiaskonachmittag (aber das lag am versäumten Mittagsschlaf des kleinen Herrn) haben wir immer super gekocht und gegessen!

Vergangene Wochen:

2012 – 2013 – 2014
2015: KW1KW2KW3 – KW4

Süß ohne Zucker: Banane-Kokos- Chiapudding

Wow! Endlich wieder mal ein Rezept hier auf Verkocht! ;-)

Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber irgendwie ist mir zur Zeit nicht so nach ausprobieren, und wenn ich mal ausprobiere, ist das am Nachmittag und da ist das Licht zum Fotografieren dann schon weg und tja… einen Tag warten zum Fotografieren… so lange halten es meine Männer meist nicht aus, meine Kreationen NICHT zu essen! *hihi*

Aber diesen Pudding hab’ ich mal geschafft, zu verbloggen! Juhuuh! Er ist süß, cremig und einfach gut!

Banane-Kokos-Chiapudding

Banane-Kokos- Chiapudding

Zutaten (für 4 Schüsselchen)

1 Dose (300 ml) Kokosmilch
2 Eigelb
1 Banane
8 Datteln
1 TL Zimt
1 Prise Salz
3 EL Chiasamen
Bananenstücke und Nüsse zum Servieren

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Zubereitung

Die Datteln entkernen.

Die Kokosmilch in einem kleinen Topf erhitzen. Die Eigelbe in eine Schüssel geben. Wenn die Milch zu sieden beginnt, ein bisschen etwas von der Milch zu den Eigelben geben und dabei ständig mit einem Schneebesen umrühren. Die Ei-Milchmixtur zurück zur restlichen heißen Milch geben und weitere 5 Minuten erhitzen, bis die Masse etwas eindickt. NICHT AUFKOCHEN!

Dann die heiße Flüssigkeit in einen Standmixer geben, die Bananen, entkernten Datteln und Gewürze dazugeben und mixen, bis alles ganz smooth ist. Die Chiasamen dazugeben und gut umrühren.
Jetzt kann man den heißen Pudding schon in die vorbereiteten Schälchen gießen.

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Über Nacht im Kühlschrank kühlen, dann mit Bananenstücken und Nüssen servieren! YUMMIE!

IMG_9629Kosten pro Schüsselchen:
– mit Preisen vom 22.01.2015: ca. 0,67 €

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