Very Berry: Dreierlei Beeren-Buttermilchkuchen

So, hier nun das zweite Rezept aus meinem Very Berry- Paket, das ich meiner Tauschpartnerin Christiane nach Innsbruck geschickt habe!

Der Kuchen riecht unglaublich beerig und ich hoffe, er war auch so gut, wie er gerochen hat, als er aus dem Ofen gekommen ist. Das erste Mal als ich ihn gemacht habe, hat er auf jeden Fall sehr gut geschmeckt!

Das Rezept stammt von Smitten Kitchen, ich habe es etwas europäisiert, da mir bei den amerikanischen Rezepten immer viel zu viel Zucker drinnen ist und mir persönlich das dann viel zu süß ist… jetzt aber das Rezept!

Dreierlei Beeren-Buttermilchkuchen

Zutaten

330 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Salz
150 g Butter
200 g Zucker
3 Eier
1/2 TL Vanilleextrakt
150 ml Buttermilch
350 g Beeren (ich habe Himbeeren, Heidelbeeren und Ribisel verwendet)

Zubereitung

Die Ringform vorbereiten (buttern und bemehlen) und das Rohr auf 180°C vorheizen.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen.

In einer anderen Rührschüssel die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und dann ein Ei nach dem anderen dazumixen. Dann die Buttermilch und den Vanilleextrakt unterrühren und die gewaschenen Beeren hinzugeben.

Nun die Mehl-Backpulver-Mixtur zum Buttermix geben und gut unterheben. Dann den Teig in die Form füllen und gut verstreichen.

Dann für 1 Stunde bei 180°C backen und nach einer halben Stunde die Form im Rohr etwas drehen, damit der Kuchen gleichmäßig bäckt.

Nach der Stunde aus dem Rohr nehmen und ganz abkühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form nimmt! Mmmmh! Very Berry!

 

Kosten pro Stück (bei 20 Stück)
– mit Bio-Preisen vom 3.Juli 2012: ca. 0,24 €

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4 Antworten

  1. Gleich drei Beeren in einem Kuchen – der könnte ja glatt als gesund durchgehen ;) So eine tolle Form wie du habe ich leider nicht – glaubst du, eine Guglhupfform tuts auch? Oh, und was ich noch fragen wollte, reduzierst du einfach so den Zucker oder gibts da eine tolle Formel dafür, damit das Rezept dann trotzdem noch funktioniert?

    Liebe Grüße
    Nadja

    • Ja, eine Guglhupfform geht sicher auch! Ich hab’ eh überlegt, ob ich nicht lieber die nehmen soll, aber die Ringform war flacher und hat besser ins Paket gepasst!

      Wegen der Reduzierung des Zuckers – ich hab’ die Erfahrung gemacht, dass bis 50g weniger Zucker das Rezept nicht beeinflussen. Du kannst natürlich, falls dir der Teig dann zu flüssig erscheint, grad ein bisserl mehr Mehl dazugeben, oder etwas von der Flüssigkeit weglassen. Aber wie gesagt: Bis zu -50g war es bisher immer wurscht!

      lg, Bernadette

  2. Wow Bernadette, der Kuchen ist so super, wie all deine Rezepte! :-)
    Lg Susi

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