Mein Mittagessen: KW 39

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Zu späääät dieses Mal! Sorry! Aber jetzt bin ich ja soweit. Fotos folgen, versprochen!
Diese Woche war irgendwie so lala. Aber seht selbst.

 

Montag, 22. September 2014:

Die ganze Familie war zu Hause – entweder krank oder total verkühlt. Es gab’ Champignon-Lauchrisotto mit dem Kichererbsen-Kraut-etc. Salat, den der Ornithologe eigentlich mit in die Arbeit nehmen wollte.

Dienstag, 23. September 2014:

Meine Männer waren noch immer krank. Es gab Zwiebelsuppe und selbst gebackenes Roggenmischbrot. Am Abend dann Spiegelei mit Speck und Brot. (Foto folgt)

Mittwoch, 24. September 2014:

Noch ein krank-Tag für den kleinen Herrn und mich. Zu Mittag gab’s Suppe, am Abend gab’s Gemüselasagne. Die war so “mäh”. Leider kein Foto. Nächstes Mal wieder mit Bechámel und mehr Tomatensauce.

Donnerstag, 25. September 2014:

Kennt ihr das, wenn ihr total genug vom Kochen habt und alles nur noch blöd findet? Dieser Donnerstag war so ein Tag, also hat mein Schatz sich erbarmt und total nett Fertigessen mit nach Hause gebracht. Ich hatte Chicken Tikka Masala und ausnahmsweise ein Cola. Das war mal wieder notwendig. (Foto folgt)

Freitag, 26. September 2014:

Ich hatte nicht recht viel Zeit, weil  ich mich mit Freunden getroffen habe, also gab es am Abend Kaiserschmarren aus dem Ofen, Zwetschgenröster und Apfelkompott. (Foto folgt)

Samstag, 27. September 2014:

Unser Besuch aus Österreich kam an – ich hab’ Bolognese Lasagne gemacht.  (Foto folgt!)

Sonntag, 28. September 2014:

Unser Besuch war noch da – zu mittag waren wir eine Kleinigkeit in Stockholm essen, weil wir einen Ausflug gemacht haben und am Abened gab’s fischige Jause ;-) Leider keine Fotos.

 

Fazit: Irgendwie hat mich die verhaute Lasagne am Mittwoch total aus dem Konzept gebracht, hoffentlich wird’s diese Woche wieder besser.

Vergangene Wochen:

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Leise backen: Graham-Apfelkuchen mit Spekulatius

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Habt ihr schon mal mit Grahammehl gebacken? Nein? Ich eigentlich bevor ich nach Schweden gekommen bin auch nicht. Aber da die Mehlsituation hier oben ganz anders ist als bei uns in Österreich, (Hier gibt’s keine Typen, ich musste mich durch alles durchprobieren) hab’ ich einfach nach und nach alles ausprobiert, was es so im Angebot gibt. Und da es in meinem Supermarkt (der ein RIESIGER Supermarkt ist) nur ein einziges Vollkornmehl gibt (Waaaaaaas?) hab’ ich natürlich auch Grahammehl ausprobiert. Warum ich das in Österreich nie gekauft hab’, weiß ich nicht, ich mag es auf jeden Fall recht gerne!

Grahammehl ist eigentlich Vollweizenschrot und wie der Name “Schrot” schon sagt, ist es ein recht grobes Mehl. Ich mische meisten Grahammehl und Weizenmehl oder ein anderes Mehl, aber bei diesem Kuchen hab’ ich 100% Grahammehl verwendet, und es schmeckt “Bombe”, wie mein Bruder, der ja in Berlin lebt, zu sagen pflegt ;-) Und das Spekulatiusgewürz bringt noch eine winterliche Note dazu. Super!

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Hier also mein Rezept für

Graham-Apfelkuchen

Zutaten (für eine Kastenform)

250 g Grahammehl
200 g Zucker
1 TL Backpulver
½ TL Salz
1 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz

60 g Öl
2 Eier
130 Apfelmus
2 Äpfel

Zubereitung

Das Rohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenform entweder befetten und bemehlen oder mit Backpapier auslegen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver und Gewürze) in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren und nach und nach die feuchten Zutaten untermischen. Wenn eine schön homogene Masse entstanden ist, die Äpfel unterheben und alles in die Form füllen.

Bei 180°C ca. 45 min im Rohr backen.

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Kosten pro Kuchen:
– mit Preisen vom 23.09.2014: ca. 2,83

Mein Mittagessen: KW 38

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Montag, 15. September 2014:

Ich hatte ganz ganz ganz viele wichtige Dinge zu organisieren und musste deshalb vom Kurs zu Hause bleiben. Am Abend gab es Schwedische Kartoffelpuffer mit Lingonsylt (Preiselbeeren), gebratenen Speck und Kraut-Rohnen-Lauchsalat.

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Dienstag, 16. September 2014:

Aaaaaaanstrengender Tag. Ich hatte Kurs am Vormittag, dann hab’ ich den kleinen Herrn vom Kindergarten abgeholt und nachdem wir uns ca. eine halbe Stunde zu Hause frisch gemacht haben, mussten wir auch schon wieder los in Richtung Zahnarzt.
Wir waren erst um 18 Uhr wieder daheim, also gab’ es panischerweise eine schnelle Rote Rüben-Apfelsuppe mit Knäckebrot. Mmmh, aber gut war sie allemal!

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Mittwoch, 17. September 2014:

Ich war Vormittags zu Hause, weil ich Hebammentermin hatte. Da hatte ich Zeit zu kochen. Daher gab’s für mich zu Mittag und auch am Abend Kürbis-Kartoffelcurry mit Äpfeln, Karotten etc und Couscous! (Ich hab’ leider keine Ahnung, wo das Foto hinverschwunden ist…)

Donnerstag, 18. September 2014:

Die Paprika mussten weg. Daher gab’s mit Buchweizen, Roten Linsen und Feta gefüllte Paprika in Tomatensauce und schon wieder Couscous. Ach ja. Und die Paprika waren noch mit Gouda überbacken ;-)

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Freitag, 19. September 2014:

Der Ornithologe hat sich wieder Panierten Gouda gewünscht. Diesmal gab’s aber Pommes Frites und Erbsen dazu ;-) Kein Foto… letzte Woche gab’s eh fast das Gleiche!

Samstag, 20. September 2014:

Pizza! (Ich muss, glaub’ ich, nicht dazu sagen, dass wir bei der Menge auch noch am Abend und am nächsten Tag zur Vormittagsjause Pizza hatten ;-) )

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Sonntag, 21. September 2014:

Wir haben eingeladen, der Ornithologe hat Pho mit diversesten Einlagen (Rindfleisch, Tofu, Zwiebel, Koriander, Chili, Reisnudeln) gemacht und der Besuch hat unglaublich leckere Chinese Dumplings mitgebracht! Yummie!

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Fazit: Sehr gute Woche! Der Ornithologe hat sich sehr positiv über mein Koch-Mojo geäußert, hat aber Anfang der Woche angemerkt, dass er mal wieder gerne weniger Eintopfmäßiges hätte *hihi* Tja, gar nicht so einfach, wenn man hauptsächlich vegetarisch kocht, aber ich hab’ mich zusammengerissen wie man sieht!

Vergangene Wochen:

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Was tun bei Schwangerschaftsübelkeit?

Dieser Artikel betrifft vermutlich nur einen kleinen Prozentteil meiner Leserinnen, aber ich finde es wichtig, vor allem, wenn es einem so schlecht geht/ging wie mir :-(

In dieser Schwangerschaft geht es mir zwar besser als in der Schwangerschaft mit meinem Sohn, aber trotzdem ist es immer noch extrem unangenehm, wenn einem plötzlich einfach nur zum Kotzen ist.

Zu erst möchte ich mal sagen, dass ihr nicht allein seid – ca. 75 % aller schwangeren Frauen haben in den ersten paar Wochen Schwangerschaftsübelkeit. Ich gratuliere allen, denen es nicht schlecht wird – Schwangerschaftsübelkeit wünscht man keiner anderen Frau!

Wissenschafter glauben, dass die Übelkeit dadurch ausgelöst wird, das der Embryo ja noch kein eigenes Immunsystem hat. Dadurch versucht der Körper der Mutter das kleine, wachsende Leben zu schützen. Und der beste Weg, um das zu erreichen ist, die Mutter vor so vielen Giftstoffen wie möglich, vor allem am Anfang der Schwangerschaft, zu schützen, indem ihr einfach von vielen Dingen einfach schlecht wird, sie sich übergeben muss oder sie manche Gerüche einfach nicht aushält. Irgendwie beruhigend zu wissen. Da kotzt man gleich viel lieber ;-)

Aber wenn man ein paar Dinge beachtet, kann man ganz oft Extremsituationen entgehen und muss vielleicht sogar ein paar Mal weniger oft die Klomuschel aufsuchen.

Hier also meine persönlichen Tipps:

1.) Den Blutzuckerspiegel nicht zu sehr senken oder erhöhen.

Mir hat ganz gut geholfen, einfach kleinere Mahlzeiten – REGELMÄßIG – zu mir zu nehmen. Hunger ist ganz schlecht, da wird mir nämlich schlecht. Und überfressen auch. Das ist ganz furchtbar. Also – kleinere Mahlzeiten, regelmäßig.
Natürlich ist es schwer, wenn man in der Arbeit sitzt und nicht wirklich die ganze Zeit essen kann. Mein Tipp dazu: Nehmt euch am Abend ein paar Minuten Zeit und richtet euch ein paar verschiedene Snacks zum Mitnehmen in die Arbeit her. (Ein paar verschiedene deshalb, weil man wirklich nicht vorher sagen kann, wovon einem am nächsten Tag denn plötzlich graust *seufz*)
Und wenn es nur Nüsse sind. Einfach was Mitnehmen. Wenn es euch dann besser geht und ihr um 1000 % produktiver seid, als wenn ihr dauernd aufs Klo rennen müsst, hat sicher auch der Chef/die Chefin nix gegen Essen im Büro/in der Arbeit.

2.) Viel trinken. Und zwar Wasser.

Mir ist/war immer an den Tagen am schlechtesten, an denen ich nicht viel getrunken hat. Also – hydrieren hydrieren hydrieren!
Orangensaft oder alle Fruchtsäfte, wo Orangensaft dazugemischt war, hab ich überhaupt nicht vertragen.

3.) Wird dir vielleicht von deinen Vitaminen schlecht?

Das klingt jetzt merkwürdig, aber mir wurde in meiner ersten Schwangerschaft TOTAL übel von meinen Vitaminen. Also hab’ ich sie weggelassen und schon ging’s zumindest ein bisschen besser.
Hier in Schweden wurden zusätzliche Vitamine von der Hebamme nicht mal vorgeschlagen. So lange man sich einigermaßen ausgewogen ernährt, solle die Versorgung des Babies auch überhaupt kein Problem sein. Auch ohne Vitamine.

4.) Drückt deine Kleidung gegen den Bauch/den Magen?

In dieser Schwangerschaft habe/hatte ich das Problem, dass ich extrem empfindlich auf Druck im Bauch/Magenbereich war/bin. Also bin ich ziemlich bald auf Umstandskleidung oder weite Kleidung umgestiegen. Besser.

5.) Beweg dich!

Ich wollte es ja selber nicht glauben, da ich der tooootale Sportmuffel bin. Aber sogar 20 Minuten Radfahren pro Tag haben mir extrem geholfen! Also – Radfahren, Schwangerschaftsyoga etc., findet etwas, was euch taugt und macht es wenigstens ein paar Minuten pro Tag.

6.) Trage seasick Bänder

Die haben mir anfangs bei beiden Schwangerschaften sehr gut geholfen. Ab einem gewissen Zeitpunkt aber waren sie dann nicht mehr so hilfreich. Da war der hCG-Spiegel wahrscheinlich einfach schon so hoch, dass Akkupressur bei mir einfach zu schwach wirkt.

7.) Finde heraus, was du verträgst

Ich weiß, es ist schwierig, wenn einem einfach von allem schlecht wird. Aber wenn du herausfindest, dass du eine Dose Makrele mit Mayonnaise am Brot in der Früh am Besten verträgt, dann iss bitte diese blöde Makrele mit Mayonnaise. Oder wenn du Ananas BRAUCHST. Iss sie einfach. Solange du es verträgst und danach nicht wieder alles hochkommt. Fein.

8.) Ausprobieren

Ich habe vieles ausprobiert. Ingwer – nix für mich. Pfefferminztee – nix für mich. Trockenes Brot – hat manchmal funktioniert. Kaugummi – hat meistens funktioniert, hat mich aber hungrig gemacht. Trockenfrüchte – bäh.
Ihr seht also, ihr müsst für euch selber herausfinden, welche der hundertausend Hausmittelchen, die so in den Köpfen der Leute und im www herumschwirren, für euch selber funktionieren.

9.) Wo ist das nächste Klo?

Versuche dich zu orientieren, wo auch immer du hinkommst. Finde heraus, wo die nächste Toilette ist, suche dir ein ruhiges Kotzplätzchen auf dem Weg in die Arbeit, packe dir ein Plastiksackerl in die Handtasche ein (nur für Notfälle, falls dich in der U-Bahn jemand zum Kotzen bringt) oder finde öffentliche Mülleimer, die die Öffnung oben haben. (Das ist gar nicht so leicht! Wobei ich in Dortmund einmal unglaubliches Glück hatte.)

10.) Finde dich damit ab

Es hilft wirklich überhaupt nix, wenn du im Kopf die Schwangerschaftsübelkeit bekämpfst oder jedesmal unglaublich böse wirst, wenn du über der Kloschüssel hängst. Es geht (meistens) ja wieder vorbei. Auch wenn es, wie bei mir, ein bisserl länger dauert (5 Monate um genau zu sein) – es geht wieder vorbei. Und dann geht es dir gut. Wirklich.

11.) Falls es dir ganz schlecht gehen sollte

Falls es dir gaaaanz gaaanz schlecht gehen sollte, du nicht mal Wasser bei dir behalten kannst und dich einfach alles und jeder zum Kotzen bringt, obwohl du schon seit ewig eh nix mehr gegessen hast – bitte schnell ins Krankenhaus. Dann hast du wahrscheinlich Hyperemesis gravidarum und das kann blöd ausgehen, da man einfach ganz schnell dehyrdiert.
Prominentestes Beispiel für diese vorrübergehende Krankheit ist die Duchess of Cambebridge, die deswegen auch im Krankenhaus behandelt wurde. Und angeblich ist eine der Bronte Schwestern daran gestorben. Also – nix wie ab ins Krankenhaus.

 

Ihr seht also, es ist nicht sehr leicht, sich bei Schwangerschaftsübelkeit zu helfen. Aber du wirst das durchstehen. Und schlussendlich hat die ganze Kotzerei ja einen Sinn…

Apfel-Zwiebel Chutney

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Äpfel, Äpfel, Äpfel. Zur Zeit gibt’s bei uns Äpfel am laufenden Band. Wir essen Fruchtmäßig zum Beispiel eigentlich nur noch Äpfel. Gebacken wird, außer in Extremfällen, nur noch mit Äpfeln und auch im Essen ist eigentlich immer Apfel drin. Gulasch – Apfel drin, Suppe – Apfel drin, Sandwich – Apfel drauf, Jause – Apfel eingepackt, Mitbringsel bei Einladungen – ein Sackerl voller Äpfel.

Damit ich auch einmal zumindest gleich ein ganzes Kilo verbrauchen kann, hab’ ich mich dafür entschieden, auch ein paar Chutneys zu machen. Die passen gut zu allem indischen, zu Käse, Fleisch, direkt als Brotaufstrich etc. etc.

Dieses Chutney ist echt eine Wucht! Das werd’ ich glaub’ ich gleich noch mal ein paar Gläser machen müssen. Die 8 sind einfach zu wenig!

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Apfel-Zwiebel Chutney

Zutaten (für ca. 8 Gläser á 250 ml)

1 kg Zwiebel
1 kg säuerliche Äpfel
750 ml Apfelessig
2 EL Salz
300 g Zucker
2 EL Currypulver, mild
1 Prise Cayennepeffer
2 TL Nelken
1 TL Piment
200 g Rosinen

Zubereitung

Die Gewürznelken und die Pimentkörner im Mörser oder im Mixer gut reiben. (Oder gleich geriebene Gewürze verwenden!) Es sollte auf jeden Fall pulvrig sein und keine Stücke mehr haben. Es ist nämlich nicht sonderlich toll, wenn man auf Gewürznelken beißt, wenn man nicht damit rechnet.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Achtel schneiden.

Essig, Zucker und Gewürze aufkochen. Zwiebel und Apfel rein, aufkochen. Rosinen dazugeben und das Ganze dann für ca. 40 min köcheln.

Vorsichtig in sterilisierte Gläser füllen. (Vorsichtig deshalb, damit ihr euch nicht verbrennt!) Ich stelle die Gläser dann noch für 15-20 min ins 100°C heiße Rohr und drehe sie danach auf den Deckel, bis sie kalt sind.

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Kosten pro Glas:
– mit Preisen vom 14.09.2014: ca. 0,5 €

Mein Mittagessen: KW 37

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Ich bin draufgekommen, dass ich mal wieder was klar stellen muss: Außer am Wochenende, finden die Hauptmahlzeit für uns jetzt immer am Abend statt. Das hat sich also geändert. Und falls doch mal mittags die Hauptmahlzeit stattfinden sollte, beschreib’ ich eben die dann hier. ;-)

Montag, 08. September 2014:

Mein erster Vormittag im Schwedischkurs. Bis dahin hab’ ich ja zwei Mal die Woche den Abendkurs besucht, da ja mein Sohn zu Hause war, aber da das mit dem Kindergarten jetzt schon ganz gut funktioniert, kann ich am Vormittag gehen. Schau ma mal, wie lang ich das kräftemäßig durchhalte. *uff* Auf jeden Fall hab’ ich meinem Sambo und mir in der Früh schnell einen Mayonnaisesalat (inklusive Apfel) gemacht, den ich dann zu Mittag gegessen habe. Und am Abend gab’s dann richtig Essen und zwar ganz schnelle Eiernudeln, da wir am Nachmitag Besuch hatten. Leider kein Foto, da ich einfach zu hungrig war um daran zu denken.

Dienstag, 09. September 2014:

Völlig fertig vom Kurs hab’ ich mir Käse-Zwiebeltoast gemacht und einen Maissalat dazu. Ich war zu hungrig, um auch nur im entferntesten an Fotos zu denken. Am Abend gab’s Kartoffel-Apfelsuppe. Kein sehr kreativer Tag…

Mittwoch, 10. September 2014

In der Mitte der Woche hab’ ich meistens Probleme, mir etwas einfallen zu lassen. Aber wir hatten eine Packung Naturtofu zu Hause, also hab’ ich den mit Sojasauce mariniert. Es gab’ also marinierten Tofu und Ofengemüse (inklusive Apfel ;-) ) und Apfelsaft.10.09.2014

Donnerstag, 11. September 2014

Wie schon beim “Verkochten” Tag beschrieben, hab’ ich Donnerstag ewig gebraucht, um mir ein Abendessen einfallen zu lassen, aber im Endeffekt war’s eines der Besten Essen diese Woche. Risipisi mit gebackenen Gouda und Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing
11.09.2014

Freitag, 12. September 2014

Ich hatte Lust auf Suppe, daher gab’s Krautsuppe mit Apfel, Karotten und Erdäpfel. Dazu selbst gebackenes Roggenbrot.

12.09.2014

Samstag, 13. September 2014

Samstag ist immer unser Einkaufstag und wir haben uns Bio-Rinderfaschiertes geleistet. Daher gab’s supergute Pasta Asciutta mit Erbsen-Mais-Zwiebelsalat.

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Sonntag, 14. September 2014

Ich versuche, einzuführen, dass es am Sonntag was Besonderes zu Essen gibt. Daher gab’s französisches Poule-au-pot (Hähnchen im Topf) mit Thymianreis und Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing. Wow, war DAS gut!! (Leider gibt’s nur ein Foto vom halbfertigen Gericht, da ich beim Anrichten aufs Fotografieren vergessen hab’ *ts*) Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn gab’s noch Vanilleeis mit Schokostreusel ;-)

Foto-2

Fazit: 

Vergangene Wochen: Sehr gute Woche! Obwohl ich bis Samstag fast nix im Haus hatte, hab’ ich immer was tolles zu Essen zubereiten können! Ein “Yay” für meine Kreativität!

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Mein “verkochter” Tag: Ein Donnerstag im September

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

————————

Hier also mein/unser Tag!

Als erstes muss ich mich mal wieder für die schreckliche Qualität der Fotos entschuldigen. Ich verspreche, ich versuch’s das nächste Mal wieder mit der Spiegelreflex…

Tagwache war, wie jeden Tag um viertel nach 7. Dann hab’ ich gleich mal Tee für meinen Schatz und mich gemacht, Kakao für den kleinen Herrn gewärmt und Butterbrot zum Frühstück geschmiert.

Nach dem Frühstück ging’s ans Jause einpacken für meinen Schatz und mich. Er nimmt ja jeden Tag seinen “lunch” mit in die Arbeit und ich hatte gestern von meinem Sprachkurs aus eine Exkursion/Wandertag (ha! Wandertag, dass ich nicht lache… wir haben für eine Strecke, die man normalerweise in 25 min geht, 1,5 Stunden gebraucht!) also hab’ ich uns das am Vortag gebackene Brot mit den zwei am Vortag vorbereiteten Aufstrichen (Ei- und Indianerbohnen) und den am Vortag gebackenen Apfeltaschen eingepackt. Ach ja. Und natürlich 2 Äpfel dazu. ;-)

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Dann wurde noch gschwind der Tisch abgeräumt und der Geschirrspüler eingeräumt und eingeschalten und los ging es in den Tag! Der kleine Herr wollte noch ein Knäckebrot für die Radfahrt in den Kindergarten und dann bin ich auch schon zum Bus gespurtet.

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Als der kleine Herr und ich am frühen Nachmittag nach Hause kamen, haben wir erst mal nix in der Küche gemacht. Wir waren beide satt, also war alles okay! ;-) Außer Müll raus bringen gab’s keine Küchenaction.

Am frühen Abend dann fing ich an zu grübeln, was ich denn kochen könnte. Ich bin recht bald auf Risipisi gekommen und nach ca. 20 Minuten Hirn zerbrechen auch auf Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing und panierten Käse. Uff. Mein Hirn wär fast implodiert vor Anstrengung! :-D

Und als mein Schatz dann nach Hause kam, wurde gegessen!

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Meine Männer gingen dann noch gschwind ein Stündchen raus zum Spielen, so lange es noch hell war, also hab ich die Zeit genutzt um die Küche anzusauen und gleichzeitig zwei Kuchen zu backen. Mein Schatz muss nämlich heute für die Fika in der Arbeit Kuchen mitbringen, also hab’ ich eine glutenfreie Mohn-Joghurttorte und einen veganen Upside-Down Apfelkuchen gebacken. (Hier heroben ist jeder gegen irgendetwas allergisch, also muss man immer versuchen, so viele Allergien wie möglich auszuschließen, sonst wird nix gegessen *seufz*

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Da ich mit Kleiner-Herr-ins-Bett-bringen dran war, musste ich am späten Abend weiterbacken und daher hab’ ich es dann zwar nicht ganz geschafft, die Küche wieder auf Vordermann zu bringen, aber zumindest stand zur Zeit meiner Bettruhe nur mehr Zeugs in der Spüle, und nicht mehr in der ganzen Küche verteilt und der Geschirrspüler lief auf Hochtouren! ;-) Tja, das war’s auch schon!

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Und wie war euer Tag so?

Der “verkochte” Tag anderswo:
Drüben bei mitzia

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Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai                September
November                  Januar               Juni
Oktober                      März                   Juli
September                 April                   August

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