Mein Mittagessen: KW 50

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Ich hab’ für diese Woche ernsthaft keinerlei Bilder! Was bitte ist da passiert?? *pfft*

 

Montag, 8. Dezember 2014:

Mir war nicht nach kochen, daher gab’s schnelle Gemüse-Fisch-Tomatensauce mit Spaghetti. Nudeln gehen beim kleinen Herrn eigentlich immer, daher haben wir öfters Pasta.

Dienstag, 9. Dezember 2014:

Mir ging es überhaupt nicht gut. Ich fühlte mich grippig und hatte dazu noch Zahnschmerzen.
Daher hat der beste Sambo der Welt eine Hühnersuppe mit Karotten und Backerbsen gemacht. Danach haben wir uns eine, von meiner Schwiegermutter geschickte, Sachertorte in der Dose genehmigt ;-)

Mittwoch, 10. Dezember 2014:

Eigentlich hätte ich Schriftliche Schwedischprüfung gehabt. Aber durch einen Organisationsfehler hab ich die nicht machen können. (ich war nicht auf der Liste…)
Anfangs hab ich mich geärgert, war dann aber unglaublich froh darüber, weil ich SOLCHE Zahnschmerzen hatte!
Am Abend, nach dem Zahnarzt, hab ich mich mit Schmerzen aufgerafft und Bratwürstel, Sauerkraut und gekochte Erdäpfel gemacht. Konnte ich grade so essen…

Donnerstag, 11. Dezember 2014:

Meine Männer sind ohne mich nach Österreich geflogen! Buhuuuuhuuuuh! *heul* Es gab zu Mittag Gefüllte Zuchini mit Couscous und Tomatensauce und Mais-Zwiebelsalat. Den Tag könnt ihr hier nachlesen, da es ja der 11. im Monat war.

Freitag, 12. Dezember 2014:

Noch immer sind meine Männer in Österreich… ich war seit Jahren nicht mehr so viel allein. Ich hatte zwar Sprachkurs, aber trotzdem. Zu Mittag bin ich mit meinen Kolleginnen Fast Food essen gegangen. Ich hatte ganz böse Burger mit Pommes und Cola.

Samstag, 13. Dezember 2014:

Immer noch allein zu Haus. Überlege mir, ganz viel Weihnachtsbeleuchtung zu kaufen und so wie Kevin eine “pretend” Party zu feiern. (Kleiner Scherz) Nein, ich war Einkaufen am Vormittag.

Wieder zu Hause war ich zu faul zum Kochen. (Warum bin ich eigentlich, wenn ich allein zu Hause bin, immer zu faul zum Kochen?) Deshalb gab’s Käsetoast mit Zwiebel und Gurkerl.

Sonntag, 14. Dezember 2014:

Noch IMMER allein! Wann kommen die eigentlich wieder?? Da mir aufgefallen ist, dass mein Essen in den letzten Tagen sehr wenig Gemüse enthalten hat, hab’ ich mir eine sehr reichhaltige Gemüsesuppe gekocht. Yummie!

 

Fazit: Die halbe Woche ohne Familie… *schnief*

 

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013                                       2014

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3. Adventsonntag: Schokoladige Brotlaibchen

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Frohen 3. Adventsonntag Euch allen!!

Ich bin heute leider allein zu Hause, aber gebacken hab’ ich trotzdem ;-)

Lange Zeit schon wollte ich diese typischen schokoladigen Brotlaibchen ausprobieren, die alle immer servieren. Die schmecken supergut und sehen auch supersüß aus! Ich wollte aber nicht noch ein weiteres buttriges Rezept. Irgendwie ist nämlich in allen Keksen Butter drin… und was tun bitte Leute, die keine Laktose vertragen? Da muss man dann immer irgendwelche Ersatzprodukte nehmen… und mir ist das relativ unsympathisch. Deshalb gibt’s hier ein Brotlaibchenrezept ganz ohne Butter.

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Schokoladige Brotlaibchen

Zutaten (für ca. 6 Bleche, über 100 Stück)

80 g Backkakao
250 g Zucker
80 g Öl
4 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
Staubzucker

Zubereitung

Den Kakao mit dem Zucker und dem Öl verrühren. Dann die Eier nach und nach darunterrühren.

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Bevor die Eier dazukommen

 

In einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz gut vermischen und dann unter die Ei-Öl-Kakao-Zuckermischung rühren, bis ein schön homogener Teig entstanden ist. Dann den Teig im Kühlschrank mindestens eine Stunde rasten lassen.
— — — –
Das Rohr auf 180°C vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier belegen.

Staubzucker in einen Suppenteller sieben. Dann mit einem Teelöffel kleine Portionen aus dem Teig stechen, kurz in den Staubzucker tunken, Kugeln formen, nochmal im Staubzucker walzen und auf das Blech setzen. (Umso kälter der Teig, umso leichter die Verarbeitung)

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Die Kekse für 10 Minuten im Backrohr backen. Dann auf dem Blech etwas abkühlen lassen, bis man sie auf einem Gitter weiter abkühlen lassen kann. Nächstes Blech. Nächstes Blech. Nächstes Blech. ;-)

Schmecken superlecker, superschokoladig und sind, zugegebenermaßen süüüß!

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Kosten pro Blech (bei 6 Blechen):
– mit Preisen vom 14.12.2014: ca. 0,67 €

Mein “verkochter” Tag: Ein Donnerstag im Dezember

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

————————

Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war um 3:45 Uhr, da meine Männer ohne mich für ein paar Tage nach Österreich geflogen sind *schnief* Ich darf nämlich nicht mehr fliegen… da gab es vor der Abfahrt schnellen Ingwer-Zitronentee für mich und den Ornithologen.

Ich war ca. um halb sechs wieder Daheim und hab mich sofort wieder ins Bett gelegt. Dann hab ich bis 10:30 geschlafen!!!! So lang hab ich seit Jahren nicht mehr gedüselt!

Auf jeden Fall kam ich dann zu diesem Anblick in die Küche:

chaos

AAAAAAAAAAAAAAAH!!!! Naja, aber das passiert, wenn alle Erwachsenen im Haushalt unglaublich gestresst sind, zudem noch krank sind oder Schmerzen haben. Da geht’s dann einfach drunter und drüber. Zumindest bei uns! Gott sei Dank hatte ich einen freien Tag zu Hause und konnte mich somit um das Chaos kümmern.

Ich hatte den größten Saustall um ein bisserl nach 11 weggeräumt und hab mich zu einer weiteren Tasse Ingwer-Zitronentee mit Honig hingesetzt.

tee

Dann hab’ ich angefangen, für mich zu Mittag zu kochen. Ich hab’ mit Couscous gefüllte und mit Käse überackene Zucchini mit Tomatensauce gemacht, dazu Mais-Zwiebelsalat. Um 13 Uhr wurde dann gegessen.

mittag

Am Nachmittag hab’ ich Butter und Margerine raus gelegt zum Kekse backen und hab’ mich vor den Computer gehaut. Aber leider blieb es beim Rauslegen. Ich bekam wieder etwas Zahnweh und Ohrenschmerzen und verbrachte deswegen den meisten Nachmittag bastelnd auf der Couch mit einigen Tassen Tee und Wasser. Ach ja! Geschirrtücher hab’ ich auch noch gewaschen.

Am Abend gab’s dann noch einen Ingwer-Zitronen Tee mit Honig und eine Mandarine für mich, später dann ein Käse-Knäckebrot mit etwas Apfel-Zwiebel Chutney (davon muss ich uuunbedingt noch machen!) dann hab’ ich noch den Geschirrspüler eingeschalten und bin dann schließlich Schlafen gegangen. Und die Küche schaute da so aus:

abend

*zufriedenbin*

 

 

 

 

Und wie war euer Tag so?

Der “verkochte” Tag anderswo:

_____

Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai                September
November                  Januar               Juni               Oktober
Oktober                      März                   Juli                 November
September                 April                   August

Mein Mittagessen: KW 48 & KW 49

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Wieder mal 2 Wochen in einem Post! Nicht sonderlich viele Fotos, und 3 2 Tage fehlen irgendwie… aber das Meiste hab’ ich gleich getippt. Und vielleicht fällts mir ja noch ein!

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Montag, 24. November 2014:

Ich war gustrig auf Erdäpfelgulasch mit Kraut! Und das gab es dann auch.

Dienstag, 25. November 2014:

Nochmal Gulasch. Weil. Tja! ich hab am Vortag einfach zu viel gekocht! ;-)

Mittwoch, 26. November 2014:

Ich dachte, dass mein krankes Söhnchen vielleicht Erbsensuppe mögen würde… falsch gedacht!

27-11-2014

Donnerstag, 27. November 2014:

Ich hatte wieder mal Lust auf ganz was anderes, also gab es Spinat-Feta Quiche. Yummmiiiiie!

 

28-11-2014

Freitag, 28. November 2014:

Wieder mal Curry, diesmal Kokos-Erdäpfelcurry mit Garnelen und Reis.

Samstag, 29. November 2014:

Leider vergessen.

 

30-11-2014

Sonntag, 30. November 2014:

Sonntagsessen war diesmal Hühnersuppe mit Backerbsen und Nudeln mit Semmelstoppler-Hühnchen-Sahnesauce

Montag, 1. Dezember 2014:

Leider vergessen! Wir hatten Besuch, es gab Pizza! Ein Blech war Spinat-Käse-Knoblauch-Ei, das andere Speck-Lauch-Zwiebel. Sehr gut!

Dienstag, 2. Dezember 2014:

Leider vergessen!

Mittwoch, 3. Dezember 2014:

Der kleine Herr wurde am Vortag leider krank und hat seine erste Mittelohrentzündung erwischt, also haben wir den Vormittag damit verbracht, Dinge zu organisieren und zum Doktor zu fahren.
Am Abend gab es dann vom Ornithologen schon am Vortag asiatisch eingelegtes Rindfleisch mit Reis oder Erdäpfeln.

Donnerstag, 4. Dezember 2014:

Es gab ganz einfache Erdäpfel-Lauchsuppe mit Brot zum Eintunken.

Freitag, 5. Dezember 2014:

Woir brauchten Abwechslung vom kranken Daheim herumsitzen, also haben wir mit dem Ornithologen auf der Uni Mittag gegessen. Ich habe Gemüse mit Tofu, Couscous und Tahinisauce mitgebracht. Yummie!

Samstag, 6. Dezember 2014:

Am Nachmittag waren wir zum Nikolauskaffee eingeladen, also gab’s zu Mittag schnelle Asia-Nudelpfanne, zubereitet vom Ornithologen. War suuuupergut!

Sonntag, 7. Dezember 2014:

Sonntagsessen diesmal war Rindschnitzel mit Nudeln und Ruccolasalat.

 

Fazit: Recht gute Wochen eigentlich, trotz kränklicher Familie.

 

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013                                       2014

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2. Adventsonntag: Adventgugelhupf

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Frohen 2. Adventsonntag!! Habt ihr den gestrigen Nikolaustag auch so gut verbracht, wie wir? Der kleine Herr hat zum ersten Mal so richtig den Nikolaus kennengelernt und natürlich auch ein Säckchen von ihm abgestaubt ;-) Wir haben mit anderen österreichischen Familien gefeiert und zum Nikolauskaffee habe ich natürlich auch etwas beigetragen – einen Adventgugelhupf!

Natürlich ist da wieder mal Apfel mit drin (ihr erkennt wahrscheinlich ein Muster dieses Jahr in meinen Rezepten, nicht wahr ;-)? ) Er schmeckt herrlich nach Weihnachten, weil Rosinen, Walnüsse und Lebkuchengewürz mit drin ist und er ist wirklich supersaftig geworden!!

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Abgewandelt habe ich das Rezept nach dem “Weinitzer Adventkuchen”, in dem statt meinem Apfelmus Pflaumenmus verwendet wird, was sicher auch ganz toll schmeckt! (Leider habe ich kein Foto vom gesamten Gugelhupf, da gestern alles seeeeehr sehr schnell gehen musste und ich ganz ehrlich auf das “fertig” Foto vergessen habe *seufz*)

Hier also das Rezept für

Adventgugelhupf

Zutaten

500 g dickeres Apfelmus (ungesüßt)
250 g Zucker
500 g Mehl (bei mir musste der Kuchen glutenfrei sein, daher habe ich eine glutenfreie Mehlmischung verwendet)
500 ml Milch
150 g Walnüsse, gehackt
150 g Rosinen
1 EL Lebkuchengewürz
1 EL Natron

Zubereitung

Falls ihr kein dickes Apfelmus habt, einfach ca. 10 Äpfel schälen, in Spalten schneiden und das Kerngehäuse entfernen. Dann in einem Topf 1 Finger breit Wasser erhitzen, die Äpfel hineingeben und mit Deckel kurz dünsten lassen. Dann das Ganze nicht zu viel pürieren – Voilá – dickes Apfelmus!

Eine Gugelhupfform mit Öl oder Butter ausstreichen und bemehlen. Das Rohr auf 180°C vorheizen.

Apfelmus, Zucker und Milch zusammenmischen. In einer anderen Schüssel die Walnüsse, das Mehl, die Rosinen, das Lebkuchengewürz und das Natron gut vermengen.

Jetzt beide Mischungen mit dem Mixer gut verrühren und in die Gugelhupfform füllen.

Den Kuchen bei 180°C für ca. 45 Minuten backen lassen. Dann aus dem Rohr nehmen, kurz abkühlen lassen, stürzen und mit Staubzucker bestreuen! Fertig!

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IMG_9249Kosten pro Gugelhupf:
– mit Preisen vom 06.12.2014: ca. 3,75 €

Amuse bouche: Avocado mit Wasabicreme und Kaviar

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Esst ihr öfter Kaviar?

Bei uns gibt’s den ja eigentlich nur zu gaaaaaanz besonderen Anlässen, und auch da nur sehr selten. Aber vor ein paar Wochen hat mir kaviar.de angeboten, ein paar Produkte zu testen und natürlich konnte ich da nicht “nein” sagen! ;-)

Kaviar ist ja Fischrogen, also Fischeier. Die Eier werden gereinigt und eingesalzen. Das war’s auch schon! Daher muss man bei Rezepten mit Kaviar nicht mehr viel nachsalzen, da Kaviar das schon ganz gut alleine schafft! Sowieso sollte man den Kaviar für sich selber sprechen lassen und nicht allzu viele ablenkenden anderen Zutaten dazu verwenden.

kaviar

Ich durfte einige Sorten Kaviar testen: Masago Kaviar, Ketalachs Kaviar und Tobiko Kaviar. Wir haben ganz klassisch (Hühner)Eier mit Kaviar gegessen, dann noch Sushi mit Kaviar gemacht und dann eben auch noch eine supertolle Avocadocreme mit Kaviar genossen. Wir sind keine Kaviar Experten, aber alle Sorten haben uns sehr gut geschmeckt! (Der kleine Herr fand die Farben der Masago Kaviare sehr lustig. ;-) )

Avocado eignet sich gut in Kombination mit Kaviar, da sie zwar schon einen Eigengeschmack haben, aber nicht sooo extrem hervorschmecken. Eine gute Basis also, um den Kaviar so richtig hervorstechen zu lassen!

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Hier also mein Rezept für

Avocado mit Wasabicreme und Kaviar

Zutaten für 4 kleine Vorspeisen

2 Avocado (Sorte Hass)
2 Spritzer Zitronensaft
etwas Salz
2 EL Créme Fraîche
1 kleiner Tupfen Wasabi (oder falls ihr es gerne scharf habt, auch gerne mehr!)
Kaviar (ich habe asiatischen Masago Kaviar verwendet)

Zubereitung

Die Avocado halbieren, auseinanderdrehen, den Kern entfernen und die Schale entfernen. Dann in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

Dann mit einer Gabel etwas zerquetschen, den Zitronensaft dazugeben und etwas salzen.

Die Créme Fraîche mit dem Wasabi in einer anderen kleinen Schüssel gut verrühren. (Damit nicht einer eurer Gäste plötzlich den gesamten Wasabi abbekommt, während die anderen leer ausgehen!) Dann etwa die Hälfte der Créme Fraîche-Wasabi Mixtur zur Avocado geben und gut umrühren.

In kleine Stamperl (das sind Schnapsgläser auf Österreichisch ;-) füllen, einen Tupfer Wasabi-Mixtur drauf und einen großzügigen Löffel Kaviar daraufgeben.

Mit Brot oder, wie bei uns, mit Knäckebrot serviert, ist das eine suuuupertolles “Magenratzerl”, wie man bei uns so schön sagt und eignet sich hervorragend als Amouse bouche zum Empfang der Gäste!

Und wenn ihr, so wie ich, schon um 14 Uhr mit schwindendem Licht kämpft und das Fotografieren zur Qual wird, gönnt ihr euch nach der Kocherei einen ganz großen Happen der Leckerei!

Guten Appetit!

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Kosten pro Person:
– mir Preisen vom 01.12.2014: ca. € 1,03

1. Adventsonntag: Apfel-Lebkuchenschnitten

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Fröhlichen 1. Adventsonntag euch allen! Ich hoffe, ihr freut euch genauso auf Weihnachten wie ich. Echt, heuer kann ich es fast gar nicht erwarten! Vermutlich, weil der kleine Herr heuer zum ersten Mal so richtig bewusst feiern kann. Das macht das Ganze für uns Erwachsene noch viel schöner! Außerdem werde ich zum ersten Mal meinen eigenen Christbaum haben! Juhuuh! Ich bin eh grad am Schmuck basteln (Dank sei pinterest ;-) )

Wir feiern den Beginn der Adventzeit heute mit köstlich saftigen Apfel-Lebkuchenschnitten! Die sind herrlich einfach zu backen und man muss sich auch keine Sorgen machen, dass sie irgendwie staubtrocken sein könnten, so wie bei normalem Lebkuchen!

Okay, also hier mein Rezept für

Apfel-Lebkuchenschnitten

Zutaten (für 1 Blech)

400 g feines Roggenmehl
200 g Staubzucker
4 EL Honig
60 g Margerine
2 EL Lebkuchengewürz
½ TL Zimt
1 TL Natron
¼ l Milch
50 g gehackte Mandeln
50 g gehackte Walnüsse
2 Äpfel

evt. 200 g Milchschokolade

Zubereitung

Die Milch mit dem Honig und der Margerine erhitzen, so lange bis die Margerine und der Honig geschmolzen sind.

Währenddessen die trockenen Zutaten, sprich das Roggenmehl, den Staubzucker, das Lebkuchengewürz, den Zimt, das Natron, die gehackten Mandeln und die gehackten Walnüsse in einer Schüssel zusammenmischen.

Dann die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Jetzt das Milch-Honig-Margerinegemisch zu den trockenen Zutaten leeren und mit dem Mixer gut vermengen. Wenn der Teig schön glatt ist, die Äpfel darunterheben.

Den Teig auf ein befettetes Blech (oder ein mit Backpapier belegtes) leeren und glatt streichen.

Bei 160°C ca. 30 Minuten backen. Dann auskühlen lassen.

 

Wenn man möchte, kann man noch 200 g Schokolade verflüssigen und die Schnitten damit begießen. Superlecker!

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Kosten pro Blech:
mit Preisen vom 16.11.2014: ca. 3,25 €

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