Apfel-Zwiebel Chutney

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Äpfel, Äpfel, Äpfel. Zur Zeit gibt’s bei uns Äpfel am laufenden Band. Wir essen Fruchtmäßig zum Beispiel eigentlich nur noch Äpfel. Gebacken wird, außer in Extremfällen, nur noch mit Äpfeln und auch im Essen ist eigentlich immer Apfel drin. Gulasch – Apfel drin, Suppe – Apfel drin, Sandwich – Apfel drauf, Jause – Apfel eingepackt, Mitbringsel bei Einladungen – ein Sackerl voller Äpfel.

Damit ich auch einmal zumindest gleich ein ganzes Kilo verbrauchen kann, hab’ ich mich dafür entschieden, auch ein paar Chutneys zu machen. Die passen gut zu allem indischen, zu Käse, Fleisch, direkt als Brotaufstrich etc. etc.

Dieses Chutney ist echt eine Wucht! Das werd’ ich glaub’ ich gleich noch mal ein paar Gläser machen müssen. Die 8 sind einfach zu wenig!

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Apfel-Zwiebel Chutney

Zutaten (für ca. 8 Gläser á 250 ml)

1 kg Zwiebel
1 kg säuerliche Äpfel
750 ml Apfelessig
2 EL Salz
300 g Zucker
2 EL Currypulver, mild
1 Prise Cayennepeffer
2 TL Nelken
1 TL Piment
200 g Rosinen

Zubereitung

Die Gewürznelken und die Pimentkörner im Mörser oder im Mixer gut reiben. (Oder gleich geriebene Gewürze verwenden!) Es sollte auf jeden Fall pulvrig sein und keine Stücke mehr haben. Es ist nämlich nicht sonderlich toll, wenn man auf Gewürznelken beißt, wenn man nicht damit rechnet.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Achtel schneiden.

Essig, Zucker und Gewürze aufkochen. Zwiebel und Apfel rein, aufkochen. Rosinen dazugeben und das Ganze dann für ca. 40 min köcheln.

Vorsichtig in sterilisierte Gläser füllen. (Vorsichtig deshalb, damit ihr euch nicht verbrennt!) Ich stelle die Gläser dann noch für 15-20 min ins 100°C heiße Rohr und drehe sie danach auf den Deckel, bis sie kalt sind.

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Kosten pro Glas:
– mit Preisen vom 14.09.2014: ca. 0,5 €

Mein Mittagessen: KW 37

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Ich bin draufgekommen, dass ich mal wieder was klar stellen muss: Außer am Wochenende, finden die Hauptmahlzeit für uns jetzt immer am Abend statt. Das hat sich also geändert. Und falls doch mal mittags die Hauptmahlzeit stattfinden sollte, beschreib’ ich eben die dann hier. ;-)

Montag, 08. September 2014:

Mein erster Vormittag im Schwedischkurs. Bis dahin hab’ ich ja zwei Mal die Woche den Abendkurs besucht, da ja mein Sohn zu Hause war, aber da das mit dem Kindergarten jetzt schon ganz gut funktioniert, kann ich am Vormittag gehen. Schau ma mal, wie lang ich das kräftemäßig durchhalte. *uff* Auf jeden Fall hab’ ich meinem Sambo und mir in der Früh schnell einen Mayonnaisesalat (inklusive Apfel) gemacht, den ich dann zu Mittag gegessen habe. Und am Abend gab’s dann richtig Essen und zwar ganz schnelle Eiernudeln, da wir am Nachmitag Besuch hatten. Leider kein Foto, da ich einfach zu hungrig war um daran zu denken.

Dienstag, 09. September 2014:

Völlig fertig vom Kurs hab’ ich mir Käse-Zwiebeltoast gemacht und einen Maissalat dazu. Ich war zu hungrig, um auch nur im entferntesten an Fotos zu denken. Am Abend gab’s Kartoffel-Apfelsuppe. Kein sehr kreativer Tag…

Mittwoch, 10. September 2014

In der Mitte der Woche hab’ ich meistens Probleme, mir etwas einfallen zu lassen. Aber wir hatten eine Packung Naturtofu zu Hause, also hab’ ich den mit Sojasauce mariniert. Es gab’ also marinierten Tofu und Ofengemüse (inklusive Apfel ;-) ) und Apfelsaft.10.09.2014

Donnerstag, 11. September 2014

Wie schon beim “Verkochten” Tag beschrieben, hab’ ich Donnerstag ewig gebraucht, um mir ein Abendessen einfallen zu lassen, aber im Endeffekt war’s eines der Besten Essen diese Woche. Risipisi mit gebackenen Gouda und Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing
11.09.2014

Freitag, 12. September 2014

Ich hatte Lust auf Suppe, daher gab’s Krautsuppe mit Apfel, Karotten und Erdäpfel. Dazu selbst gebackenes Roggenbrot.

12.09.2014

Samstag, 13. September 2014

Samstag ist immer unser Einkaufstag und wir haben uns Bio-Rinderfaschiertes geleistet. Daher gab’s supergute Pasta Asciutta mit Erbsen-Mais-Zwiebelsalat.

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Sonntag, 14. September 2014

Ich versuche, einzuführen, dass es am Sonntag was Besonderes zu Essen gibt. Daher gab’s französisches Poule-au-pot (Hähnchen im Topf) mit Thymianreis und Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing. Wow, war DAS gut!! (Leider gibt’s nur ein Foto vom halbfertigen Gericht, da ich beim Anrichten aufs Fotografieren vergessen hab’ *ts*) Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn gab’s noch Vanilleeis mit Schokostreusel ;-)

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Fazit: 

Vergangene Wochen: Sehr gute Woche! Obwohl ich bis Samstag fast nix im Haus hatte, hab’ ich immer was tolles zu Essen zubereiten können! Ein “Yay” für meine Kreativität!

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Mein “verkochter” Tag: Ein Donnerstag im September

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Als erstes muss ich mich mal wieder für die schreckliche Qualität der Fotos entschuldigen. Ich verspreche, ich versuch’s das nächste Mal wieder mit der Spiegelreflex…

Tagwache war, wie jeden Tag um viertel nach 7. Dann hab’ ich gleich mal Tee für meinen Schatz und mich gemacht, Kakao für den kleinen Herrn gewärmt und Butterbrot zum Frühstück geschmiert.

Nach dem Frühstück ging’s ans Jause einpacken für meinen Schatz und mich. Er nimmt ja jeden Tag seinen “lunch” mit in die Arbeit und ich hatte gestern von meinem Sprachkurs aus eine Exkursion/Wandertag (ha! Wandertag, dass ich nicht lache… wir haben für eine Strecke, die man normalerweise in 25 min geht, 1,5 Stunden gebraucht!) also hab’ ich uns das am Vortag gebackene Brot mit den zwei am Vortag vorbereiteten Aufstrichen (Ei- und Indianerbohnen) und den am Vortag gebackenen Apfeltaschen eingepackt. Ach ja. Und natürlich 2 Äpfel dazu. ;-)

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Dann wurde noch gschwind der Tisch abgeräumt und der Geschirrspüler eingeräumt und eingeschalten und los ging es in den Tag! Der kleine Herr wollte noch ein Knäckebrot für die Radfahrt in den Kindergarten und dann bin ich auch schon zum Bus gespurtet.

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Als der kleine Herr und ich am frühen Nachmittag nach Hause kamen, haben wir erst mal nix in der Küche gemacht. Wir waren beide satt, also war alles okay! ;-) Außer Müll raus bringen gab’s keine Küchenaction.

Am frühen Abend dann fing ich an zu grübeln, was ich denn kochen könnte. Ich bin recht bald auf Risipisi gekommen und nach ca. 20 Minuten Hirn zerbrechen auch auf Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing und panierten Käse. Uff. Mein Hirn wär fast implodiert vor Anstrengung! :-D

Und als mein Schatz dann nach Hause kam, wurde gegessen!

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Meine Männer gingen dann noch gschwind ein Stündchen raus zum Spielen, so lange es noch hell war, also hab ich die Zeit genutzt um die Küche anzusauen und gleichzeitig zwei Kuchen zu backen. Mein Schatz muss nämlich heute für die Fika in der Arbeit Kuchen mitbringen, also hab’ ich eine glutenfreie Mohn-Joghurttorte und einen veganen Upside-Down Apfelkuchen gebacken. (Hier heroben ist jeder gegen irgendetwas allergisch, also muss man immer versuchen, so viele Allergien wie möglich auszuschließen, sonst wird nix gegessen *seufz*

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Da ich mit Kleiner-Herr-ins-Bett-bringen dran war, musste ich am späten Abend weiterbacken und daher hab’ ich es dann zwar nicht ganz geschafft, die Küche wieder auf Vordermann zu bringen, aber zumindest stand zur Zeit meiner Bettruhe nur mehr Zeugs in der Spüle, und nicht mehr in der ganzen Küche verteilt und der Geschirrspüler lief auf Hochtouren! ;-) Tja, das war’s auch schon!

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Und wie war euer Tag so?

Der “verkochte” Tag anderswo:
Drüben bei mitzia

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Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai                September
November                  Januar               Juni
Oktober                      März                   Juli
September                 April                   August

Mein Mittagessen: KW 36

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Diese Woche war sehr Apfelsaftlastig bei uns. Wir haben am Dienstag ca. 250 kg Äpfel entsaften lassen von einem mobilen Apfelpresser und danach hab’ ich 107 l Saft entweder pasteurisiert oder Leuten Apfelsaft aufgedrängt *hihi* So viel Platz im Gefrierschrank haben wir nämlich leider nicht!

Montag, 01. September 2014:

Ich hatte Lust auf Curry mit Reis. Daher hab’ ich uns ein Kartoffel-Süßkartoffel-Karotten-Linsen-Kokosmilch Curry/Dhal gemacht. Mit Reis aus dem neuen Reiskocher. Supergut!

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Dienstag, 02. September 2014:

Apfelsaftpresstag. Es gab das selbe Curry vom Vortag wieder.

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Mittwoch, 03. September 2014

Ich hatte viele Dinge in der Stadt zu erledigen und als ich nach Hause gekommen bin, war’s schon kurz nach 11. Also musste ich mich ran halten mit Mittagessen. Es gab eine gute Erdäpfel-Buschbohnensuppe, Ruccola-Tomatensalat und den schon drei mal an dem Tag aufgewärmten Tee vom Frühstück ;-)

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Donnerstag, 04. September 2014

Wir hatten endlich einen Ultraschall! Und da ich wusste, dass ich da sicher unglaublich hungrig rauskommen werde, hab ich am Vorabend vorgekocht. Es gab Ungarischen Grenadiermarsch mit Essiggurkerln auf einer Parkbank in der Sonne. (Leider kein Foto)

Freitag, 05. September 2014

Freitags ist mein Sohn vom Kindergarten zu Hause (er bekommt dort Mittagessen) und da er gerne Suppe isst, gab es Gemüsebouillon mit Suppennudeln.

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Samstag, 06. September 2014

Mein Sambo hatte einen Hangover und das Wetter war am Vormittag neblig und irgendwie ein bisschen grausig, daher hat es mich auf Eintopf gelustet. Meine Lösung war ein Apfel-Kichererbsen Curry mit Reis. Yummie, das war eine gute Idee!

Sonntag, 07. September 2014

Meine Buschbohnen im Garten waren schon ÜBERreif und mussten weg. Außerdem haben wir kiloweise Speck daheim, also gab es recht “rustikal” aussehende Bohnen im Speckmantel mit Petersilienerdäpfel und Schnittlauchsauce.

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Fazit: Das war eine sehr gute, Curry- und Suppenlastige Woche ;-)

Vergangene Wochen:

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Apfel-Kichererbsen Curry

Apfel-Kichererbsen Curry

Wenn man so viele Äpfel wie wir sein eigen nennt, muss man sich etwas einfallen lassen. Zur Zeit bin ich immer etwas angefressen, wenn in Rezepten nur 1-2 Äpfel gebraucht werden. Ich denk’ mir dann immer “WIE SOLL ICH SO BITTE JEMALS DIE ÄPFEL LOS WERDEN!?” und nehm’ dann einfach die doppelte Menge *hihi*

Außerdem ist es irgendwie auch nicht so lustig, Äpfel immer nur in Süßspeisen zu essen. Daher hab’ ich mich auf die Suche nach pikanten Apfelrezepten gemacht und bin natürlich sofort bei Curries gelandet.

Normalerweise mach’ ich Curry nicht mit Currypulver, aber in diesem schmeckt es irgendwie ganz anders! Hätt’ ich nicht gedacht!

Apfel-Kichererbsen Curry

Hier also mein ganz leicht verändertes Rezept (Ursprungsrezept findet ihr -KLICK- hier) vom

Apfel-Kichererbsen Curry

Zutaten (für 6 Personen)

1 EL Öl
2 EL Currypuver
2 Zwiebel
2 EL frischer, geriebener Ingwer
4 Knoblauchzehen
2 Dosen Dosentomaten
6 Äpfel einer sauren Sorte
2 Dosen Kichererbsen
1 EL Zitronensaft
⅛ l Joghurt
½ EL Zucker
Salz nach Geschmack (ich hab’ relativ viel gebraucht!)

Zubereitung

Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden. Den Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden bzw. hacken.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, das Currypulver darin anrösten bis es duftet und dann gleich den Zwiebel darin anrösten. Den geriebenen Ingwer und den gehackten Knoblauch dazugeben und auch mitrösten lassen.

Dann die Tomaten, die Äpfel und die abgetropften Kichererbsen beigeben, das Ganze gut salzen und ca. 30-40 Minuten mit Deckel köcheln lassen.

Dann den Deckel weglassen und die Flüssigkeit ein paar Minuten reduzieren lassen.

Jetzt kommt der Zitronensaft und den Zucker dazu, nochmal kosten, vielleicht noch nachsalzen und ganz zum Schluss wird noch das Joghurt daruntergemischt.

Gut umrühren und schon kann serviert werden! Wir haben es mit Jasminreis und einem Klecks Joghurt genossen! Mmmmh!

Apfel-Kichererbsen Curry

Kosten pro Person:
– mit Preisen vom 06.09.2014: ca. 0,56 €

Apfelsaft pressen

Sorry, heute gibt’s schon wieder kein Rezept ;-) Aber ich muss euch einfach von unserem gestrigen Nachmittag erzählen!

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Gestern sind wir nämlich endlich ein paar Kilos Äpfel los geworden! Genauer gesagt haben wir ca. 200 kg unseres Fallobstes von einer mobilen Apfelpresse pressen lassen.

Ich wollte nämlich, ehrlich gesagt, nicht mit 200 kg Äpfeln im Auto durch die Gegend fahren, dann alles selber ausladen müssen und dann den fertig gepressten Saft wieder nach Hause schleppen. Für meine Bedürfnisse bot sich die “mobile” Apfelpresse daher sehr an!

Und ich muss sagen, ich war sehr beeindruckt! Unser “appleboy” hatte eine Hydropresse, und nachdem ich die jetzt gesehen habe, würde ich mir niemals eine Kurbelpresse kaufen. (Falls ich mir jemals eine Presse besorgen würde!)

Falls jemand noch nicht weiß, wie roher Apfelsaft hergestellt wird:

1.) Zuerst mal muss man die Äpfel pflücken oder vom Boden aufheben
2.) Dann werden die Äpfel gewaschen
3.) Jetzt werden die Äpfel zerhäckselt
4.) Danach kommt die Pressung
5.) Abfüllen – Fertig!

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Die Hydropresse

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Trester

Mit dem rohen Apfelsaft kann man allerhand machen. Entweder kann man ihn haltbar machen, indem man ihn pasteurisiert oder einfriert, oder man kann ihn weiter zu Most verarbeiten!

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So sehen 107 Liter Apfelsaft in 5 l Containern aus!

Tja. Wir verscherbeln Teile unserer 107 Liter an Freunde und Bekannte, (Natürlich zum Presspreis ;-), wir schlagen da nix auf – Hauptsache, es wird nix schlecht!) Teile davon werden eingefroren und Teile werd’ ich pasteurisieren und in Flaschen abfüllen! Puh, da hab’ ich noch etwas an Arbeit vor mir. Und das alles, obwohl sicher noch 500 kg Äpfel da sind. Aaaaaaaaaah!

Mein Mittagessen: KW 35

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Jo, dann mach’ ich wieder mit beim Dinner Project. Da ich durch meine Schwangerschaft den Appetit total verloren hab’, mir vor allem und jedem (Ja, auch von Personen. Ernsthaft.) schlecht geworden ist/wird, musste/muss ich mich manchmal/oft zum Kochen zwingen. Und das Dinner Project ist ein unglaublich guter Weg, um sich selbst am Riemen zu reißen. Außerdem bin ich letzte Woche mal alle Einträge vom The Dinner Project durchgegangen und da hab’ ich einige Gerichte gefunden, die ich wieder mal kochen möchte! Also deshalb – los geht’s wieder (zumindest so lange ich Lust dazu habe) mit dem Dinner Project!

Montag, 25. August 2014:

Der Ornithologe ist am Abend von Japan nach Hause gekommen, also gab’s da Österreichische Bratwürste mit Sauerkraut und selbst gebackenem Brot. Ist gut angekommen ;-)

Dienstag, 26. August 2014:

Der neue, aus Japan mitgebrachte, Reiskocher wollte ausprobiert werden, daher hab’ ich den Reiskocher angeworfen und der Liebste hat Schweinefleisch auf vietnamesische Art dazu gemacht. Superlecker!

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Mittwoch, 27. August 2014

Ich hatte noch etwas Sauerkraut übrig, daher hab’ ich vegetarisches Szegediner Gulasch gemacht. Das ist mir zum ersten Mal sooooo gut gelungen, der Ornithologe meint, ich hätte davon ruhig die dreifache Menge machen können ;-)

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Donnerstag, 28. August 2014

Schnelle Nudeln in Käsesauce mit Paradeisersalat waren mein Dinner of Choice für den Donnerstag.

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Freitag, 29. August 2014

Leider kein Foto. Die Arbeitsgruppe des Ornithologen hatte Gleichenfeier bei der Feldstation und da wurden Burger gegrillt und mit wahnsinnig tollen Salaten (wirklich – ich bin am Rezepte herausfinden, so gute Salate hab ich schon lange nicht mehr gegessen!) und witzig süßem schwedischen Burgerbrot gegessen. Yum!

Samstag, 30. August 2014

Wir haben die vom Vortag übrig gebliebenen Bratwürste am Weber Grill gegrillt und mit Brot und Senf gegessen. Lecker!

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Sonntag, 31. August 2014

Wir waren bei Freunden zum Krebse essen eingeladen. Das ist für die letzten Augustwochen/ersten Septemberwochen total typisch für Schweden, da es früher verboten war, zu anderen Zeiten Krebse zu fangen! Maaaaaann, war das gut! Normalerweise ist das ein totales Trinkgelage, aber mit zwei Schwangeren am Tisch und zwei kleinen Kindern daneben, hat sich der Alkohol natürlich in Grenzen gehalten. Normalerweise ist es nämlich so, dass man alle 5 Minuten etwas singen muss und erst dann wieder trinken darf. *hihi*

Unsere Freunde hatten für alles gesorgt, das Essen war phänomenal, der Tischschmuck allerliebst und sie hatten sogar Krebs-Wimpel aufgehängt! Coolst! Sorry für die dunklen, verwackelten Handyfotos.

Es gab Krebsensuppe, Salat, Brot und schwedischen Käse, Eierschwammerlquiche und natürlich Krebse! Mmmmh! (Warum gibt’s das nicht jeden Tag?)

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Fazit: Ganz gute Woche, ich hab’ mich zusammengerissen. Aber das Highlight war auf jeden Fall die Krebsenparty. So was cooles!

 

Vergangene Wochen:

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