Kurze Sommerpause

Hallihallo liebe LeserInnen!

Ich weiß ich weiß, zur Zeit hört man nicht sonderlich viel von mir – ich schaff’ es einfach anscheinend nicht, etwas verbloggungswürdiges in der Küche zustande zu bringen. Daher mach’ ich zum allerersten Mal im Leben von Verkocht! eine kurze Blogpause und verabschiede mich bis Mitte Juli in eine kurze Sommerpause! Ich hoffe, dass ich in der Pause wieder einigermaßen mein Blogger-Mojo zurückbekomme.

Natürlich werd’ ich versuchen, am 11. Juli trotz trotzdem den verkochten Tag zu dokumentieren!

___

Ich war in den letzten paar Wochen natürlich auch nicht untätig in der Küche – mein Sohn feierte ja seinen 2. Geburtstag, aber da wir nur Burger gegrillt haben, gibt’s eigentlich auch von da keine neuen Rezepte. (Hm… vielleicht wären ja die veganen Burger einen Blogpost wert? Ich werd’ schauen… vielleicht schaff’ ich ja wenigstens das)

IMG_0198

Die Schmetterlingstorte, die in Zusammenarbeit mit meiner Schwiegermutter entstanden ist, war auf jeden Fall der volle Erfolg! (Biskuitboden mit Erdbeertopfencreme, mit Schlagobers und Früchten belegt) Und auch meine veganen Zucchini-Schokoküchlein (ich hab’ statt Sojamilch Kokosmilch genommen und einfach etwas Wasser dazugetan) mit Tofu-Sch0kocreme (Creme von diesem Rezept) sind gut angekommen.

Tja. Was gibt’s sonst noch so Neues? Eigentlich nix – wir werden in der nächsten Zeit mal Urlaub in Österreich machen – da freu’ ich mich schon sehr drauf – wieder mal gutes Eis essen *yum* und hoffentlich besseres Wetter als hier in Schweden heuer *bibber* Hier hat’s zur Zeit ja nur unglaubliche 10°C. Die Schweden sagen, dieser Sommer heuer ist ein “milder Winter”. *hihi*

Okay, dann wünsch’ ich euch einen wunderschönen restlichen Juni und Anfang Juli – wir hören/lesen uns dann hoffentlich wieder ab 12. Juli!

Schönen Sommer euch allen!

Mein “verkochter” Tag: Ein Mittwoch im Juni

So wie die letzten 9 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

————————

Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war für mich schon um 4:15!! Ja ernsthaft. Darauf schiebe ich auch, dass ich gestern erst zu Mittag draufgekommen bin, dass der 11. war und es keinerlei Fotos gibt *ts* Ich bin den ganzen Tag irgendwie zombiemäßig herumgelaufen.

Der kleine Herr wollte also schon um 4:15 aufstehen und hat uns mit Mordsgeschrei geweckt. Anscheinend hatte er so unglaublichen Hunger, dass er nicht mehr weiterschlafen konnte. Na guuuuut. Grummlig bin ich also mit ihm in die Küche und hab ihm die gewünschte Bananenmilch (von der er 3 Schlucke getrunken hat) gemacht und eine Nektarine aufgeschnitten (die er einmal abgeleckt hat und dann liegen gelassen hat) *seufz* Dann ist er auf der Couch wieder eingeschlafen. *ts* Kinder.

Um 7 ist dann der Ornithologe auch aufgestanden und wir haben gemeinsam gefrühstückt. Ich hab uns zwei schwarze Tees gebrüht und dem kleinen Herrn haben wir die Reste seines vorher verschmähten Frühstücks serviert.

Irgendwie hatte ich gestern den ganzen Tag Hunger, daher hab ich immer so drangenascht. Nur leider hatten wir nix gscheites daheim.

Um 11 hab’ ich begonnen, zu kochen. Reis, Ofengemüse und Kokosdhal wurde es. Eine merkwürdige Mischung, ich weiß. Aber was Besseres ist mir mit meinem Hunger nicht eingefallen. Die letzten paar Monate haben wir die Woche immer vorher durchgeplant, aber diese Wochen haben wir die Wochenplanung ganz einfach vergessen. *seufz* Ich finde es viel einfacher, wenn ich nur auf meinen Zettel schauen muss, um zu wissen, was heute am Speiseplan steht. Naja.

Um dreiviertel 12 gab’s dann essen. War ganz okay, aber nix weltbewegendes leider.

Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn haben wir Apfel und Knäckebrot genascht und Wasser getrunken.

Als der Ornithologe nach Hause kam, bin ich auf zu meinem schwedisch Sprachkurs.

Als ich wieder nach Hause kam, wartete eine Fertigpizza auf mich. Und das war sooooo gut mal wieder! Ich glaub’, ich hab schon seit 1,5 Jahren keine Fertigpizza mehr gegessen, weil wir die eigentlich sonst immer selber machen, aber manchmal ist convenience food ganz einfach… convenient. ;-)

Tja. Und nach einem Glas Wasser ging’s auch schon ab ins Bett!

 

 

Und wie war euer Tag so?

 

Der “verkochte” Tag anderswo:
Drüben bei Ulli von fitundglücklich

_____

Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai
November                  Januar               Juni
Oktober                      März
September                 April

Nicht alltäglich: Rhabarber-Käsekuchen

Frohen Schwedischen Nationalfeiertag wünsche ich euch allen! Wir sind heute an der Ostsee! Bin schon gespannt, wie’s wird, ist nämlich das erste Mal, dass wir es schaffen ans Meer zu fahren, seit wir hier wohnen!

Wir können ja jetzt einen riesigen Garten benutzen und bei einem Gewächs, dass ich gleich ziemlich am Anfang, als der Schnee endlich weg war, entdeckt habe, hätt ich in die Luft springen können vor Freude: Rhabarber.

Ich muss glaub ich nicht dazu sagen, dass wir bis jetzt unseren eigenen Rhabarber aber sowas von ausgenutzt haben. Und ich werde jedes Grämmchen davon verkochen. Wenn ich schon keinen Bärlauch bekomme, dann wird wenigstens der Rhabarber “vergenusszwergelt”. So hab’ ich auch diesen Kuchen ausprobiert. Schmeckt ungewöhnlich, sieht ungewöhnlich aus (eine Freundin hat ihn sogar als “hässlich” bezeichnet) – ist aber sehr sehr lecker!

Das Originalrezept stammt aus dem Lea Heft “Backen nach Bildern” Ausgabe 1/2014. Ein cooles Heft, muss ich sagen. Da sind viele tolle Backideen drinnen!

Hier also das Rezept:

Rhabarber-Käsekuchen

Zutaten

2 Bananen
½ Zitrone
85 g Knäckebrot
70 g Butter
50 g Mandelmehl
200 ml Sahne
50 g weiße Schokolade
5 g Kokosfett
5 Blatt Gelatine
300 g Frischkäse
200 ml Joghurt
1 Pck. Vanillezucker
6 EL Zucker
500 g Rhabarber
1 TL Speisestärke
1 TL Rote-Grütze-Pulver (Himbeergeschmack) Anmerkung: Das hatte ich nicht. Ich hab’ dafür Tortengelee nach Packungsanweisung verwendet!

 

Zubereitung

Eine ø26 cm Springform vorbereiten, indem man sie mit Backpapier auslegt.

Die Bananen schälen und die Zitrone auspressen. Miteinander in einem höheren Gefäß pürieren.

Das Knäckebrot zerbröseln (ich mach’ das immer mit einem Nudelholz). Die Butter bei mittlerer Temperatur verflüssigen und nach und nach die geriebenen Mandeln und die Knäckebrotbrösel dazugeben. Das Ganze auf den Boden der Springform gleichmäßig verteilen und andrücken. Danach in den Kühlschrank stellen.

Den Schlagobers steif schlagen und auch kühlen.

Die Schokolade mit dem Kokosett über Wasserbad schmelzen. Dann auf den Kuchenboden gießen und verteilen. Dann wieder in den Kühlschrank stellen.

Die Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen.

Den Frischkäse mit dem Joghurt, dem Vanillezucker, 3 EL Zucker un der Hälfte vom Bananenpüree verrühren. Die Gelatine nach Packungsanleitung auflösen, in das restliche Bananenpüree rühren, dann unter die fertige Creme ziehen. Den geschlagenen Schlagobers unterheben.

Die Creme in die Springform füllen, anklopfen und alles 4 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen den Rhabarber waschen, schälen und in gleichmäßig große Stücke schneiden. 250 ml Wasser mit 3 EL Zucker aufkochen und darin den Rhabarber für ein paar Minuten köcheln lassen. Dann abschöpfen.

Stärke, Rote-Grütze-Pulver und 2 EL Wasser verrühren, zum Rhabarbersud gießen und aufkochen. Auf lauwarm abkühlen lassen. Den Rhabarber unterheben. Anmerkung: Wie oben schon erwähnt, hatte ich kein Rote-Grütze-Pulver und habe dafür klares Tortengelee nach Packungsanweisung verwendet.

Vor dem Servieren auf den aus der Ringform gelösten Käsekuchen verteilen.

Kosten pro Stück (bei 12 Stück und Rhabarber aus dem Garten)
- mit Preisen vom 4. Juni 2014: ca. 0,54 €

Nachgebacken: Karottenkuchen

Ich war ja schon total lange auf der Suche nach einem guten Karottenkuchenrezept. Warum ich mir unbedingt eingebildet habe, dass er vegan sein muss, weiß ich nicht, aber ich hab’ kein wirklich gutes, saftiges Rezept gefunden, dass mir zugesagt hätte.

Kurz vor Ostern habe ich meine Suche dann aber auch auf nicht-vegane Rezepte ausgedehnt und siehe da – ich habe wirklich sofort ein sehr gutes gefunden! Juhuuh! Gleich das erste Rezept in der Suche, das nicht aus einer Rezepte-Datenbank kommt, war der volle Erfolg! Ich habe zwar weniger Zucker verwendet, als im Rezept angegeben (bei über 200 Gramm Zucker im Kuchen bekomm ich schon vom Durchlesen Zahnschmerzen) aber der Kuchen war supersaftig, superlecker und einfach saugut! Es stimmt durchaus, was die Autorin sagt – man braucht kein anderes Karottenkuchenrezept mehr. Dieses reicht vollkommen.

Falls ihr den Kuchen nachbacken wollt, hier – KLICK – geht’s zum Rezept!

Kosten pro Kuchen:
- mit Preisen vom 13. Mai 2014: ca. 3,30 €

Erdäpfelsuppe mit Speck und Croutons

Bäh…bei uns ist es gerade wieder etwas kälter geworden. Obwohl wir schon sommerliche Temperaturen hatten und auch schon im See baden waren! Naja. Die Kaltfront zieht sicher bald wieder weiter. So lange wärmen wir uns halt mit dieser Suppe auf.

Das Originalrezept stammt aus der essen&trinken spezial Ausgabe 1/2013.

Hier meine Version der

Erdäpfelsuppe mit Speck und Croutons

Zutaten (für 4 Personen)

1 große Zwiebel
400 g Erdäpfel
2 EL Butter
900 ml Gemüsesuppe (oder Wasser+Suppenwürfel)
100 ml Schlagobers
1 Scheibe Toastbrot
40 g Speck
Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Zwiebel würfeln. Die Erdäpfel schälen und würfeln. Die Butter in einem Topf zerlassen und den Zwiebel darin dünsten. Dann die Erdäpfel dazugeben, ein bisserl mitbraten lassen und leicht salzen.

Jetzt die Gemüsesuppe aufgießen, den Schlagobers dazugeben und das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 20 min lang köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Petersilie zerzupfen. Den Speck würfeln.

Nun den Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Das Toastbrot entweder im Rohr kross backen und dann in Würfel schneiden, oder gleich in Würfel schneiden und in der Speckpfanne kross braten.

Wenn die Erdäpfel schön weich gekocht sind, die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Mit dem Speck, den Croutons und der Petersilie garnieren und servieren!

Superlecker!

Kosten pro Person:
- mit Preisen vom 26. Mai 2014: ca. 0,36 €

Aus dem Garten: Löwenzahnhonig und -gelee

Ich weiß, ich weiß – bei euch in Mitteleuropa hat die Löwenzahnzeit schon vor Wochen begonnen, hier in Schweden sind die Löwenzähne aber gerade erst so richtig losgestartet! Und da wir jetzt auch einen riesigen Garten benutzen können, wo auch so einiges an Löwenzahn wächst, musste ich natürlich sofort ein paar Dinge damit ausprobieren! So auch Löwenzahnhonig und Löwenzahngelee.

Das Gelee schmeckt herrlich würzig nach Löwenzahn und kühlt unglaublich toll im Mund. Echt, das hätt’ ich nicht gedacht! Der Löwenzahnhonig ist nicht weniger würzig und ich persönlich kenne keinen Unterschied zum “normalen” Honig. (Aber vielleicht haben andere Menschen bessere Geschmacksknospen als ich, wer weiß?) Für veganer sind dieser Honig (eigentlich is es ja ein Sirup) und natürlich auch das Gelee perfekt!

Die Zubereitung ist, wie man bei uns so schön sagt, watscheneinfach! Die ersten Schritte beider Rezepte sind genau gleich, nur der Zucker ist dann ein anderer bzw. kocht man den Löwenzahn viel länger als das Gelee. Okay, jetzt aber ab zu den Rezepten!

Löwenzahngelee

Zutaten (für ca. 1 Liter)

250 g Löwenzahnblüten (ihr könnt natürlich gerne auch mehr verwenden, dann wird das Gelee umso intensiver!)
1 Liter Wasser
500 g Einkochzucker mit Pektin (bei mir war das 1:2 Zucker)

Zubereitung

Die Blüten sammeln und mit einer Schere so viel vom Blütenboden (das Grüne) wegschneiden, wie möglich. Dann die Blüten in einen großen Topf oder in eine große Schüssel geben und das Wasser dazugeben. Das ganze ein paar Stunden stehen lassen.

Dann die Mischung für ca. 10 Minuten auf dem Herd aufkochen lassen. Abkühlen lassen und gut zugedeckt an einem kühlen Ort über Nacht ziehen lassen.

Am nächsten Tag das Wasser in einen Kochtopf abseihen. Die Blüten können jetzt weggeschmissen werden.

Nun das Löwenzahnwasser mit dem Gelierzucker aufkochen lassen. (Auf die Beschreibung des Gelierzuckers achten – bei mir waren das 5-10 Minuten köcheln lassen)

Tja, und dann kann das Gelee auch schon in die vorbereiteten Gläser abgefüllt werden! Wenn es gut geliert ist, kann man es auch schon am Brot genießen! Mmmmh! Lecker! Schmeckt total nach Frühling!

 

Löwenzahnhonig

Zutaten (für ca. 300 ml)

250 g Löwenzahnblüten (ihr könnt natürlich gerne auch mehr verwenden, dann wird der Honig umso intensiver!)
1 Liter Wasser
1 kg Zucker

Zubereitung

Die Blüten sammeln und mit einer Schere so viel vom Blütenboden (das Grüne) wegschneiden, wie möglich. Dann die Blüten in einen großen Topf oder in eine große Schüssel geben und das Wasser dazugeben. Das ganze ein paar Stunden stehen lassen.

Dann die Mischung für ca. 10 Minuten auf dem Herd aufkochen lassen. Abkühlen lassen und gut zugedeckt an einem kühlen Ort über Nacht ziehen lassen.

Am nächsten Tag das Wasser in einen Kochtopf abseihen. Die Blüten können jetzt weggeschmissen werden.

Nun das Löwenzahnwasser mit dem Zucker aufkochen lassen und so lange bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eine honigartige Konistenz bekommen hat. (Es wird nicht ganz so dick wie Honig, aber wenn ihr euch einen ein bisschen flüssigeren Honig vorstellt, dann seid ihr bei der richtigen Konsistenzt) Das kann ganz schön dauern, also nicht die Geduld verlieren!

Wenn der Sirup die gewünschte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr ihn auch schon in das vorbereitete Glas abfüllen, abkühlen lassen und genießen!

Schmeckt herrlich nach Frühling!

Kosten pro 250 ml Glas:
- mit Preisen vom 20. Mai 2014:
Löwenzahngelee: ca. 0,5 €
Löwenzahnhonig: ca. 1,5 €

Green Kabo Smoothie

Jaaaa, ich weiß, ich bin spät dran, um auf den Smoothie-Zug aufzuspringen. Ich habe zwar immer die Rezepte und Bilder genossen, die andere Blogger und Journalisten so gemacht haben, aber zum Selbermachen bin ich noch nicht dazugekommen. Zu meiner Verteidung muss ich sagen, dass wir rote, gelbe, orange, violette Smoothies schon öfter haben und hatten, aber grün war noch nie dabei ;-)

Aber irgendwann werd’ auch ich mürbe, also hab’ ich auch mal einen dieser ominösen grünen Getränke probiert! Und ich muss sagen… ja, das könnte man ruhig öfter machen! Auch mein Sohn, fan jeglicher dicklicher Flüssigkeit, ist natürlich begeistert.

In diesem Smoothie ist Kopfsalat drin, und den sollte man bitte nicht an der Sonne lagern, weil da wird Grüner Salat bitter und der gesamte Smoothie ist dann unverhältnismäßig bitter. (Was Kinder und auch manche Erwachsene ja nicht so schätzen ;-) )

Unser Fazit: Supergut und noch dazu gut für uns!

Green Kopfsalat-Avocado-Birne-Orange Smoothie (Kurz “Kabo”)

Zutaten (für 2 Gläser)

100 g Kopfsalat
1 Avocado (Hass)
1 Birne
½ Apfel
Saft von 1 Orange
Saft von ½ Zitrone
ca. 200 ml Wasser

Zubereitung

Den Kopfsalat waschen und trocken schütteln. Die Avocado in der Hälfte auseinanderschneiden, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch herauslöffeln.
Die Orange und die Zitrone auspressen.

Dann alle Zutaten mit dem Stabmixer oder dem Standmixer pürieren und so lange mit Wasser verdünnen, bis der Smoothie die von euch gewünschte Konsistenz erreicht hat!

Gesund, nicht zu süß – lecker!

Kosten (pro Glas):
- mit Preisen vom 14. Mai 2014: ca. 0,74 €

 

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 522 Followern an

%d Bloggern gefällt das: