Ausprobiert: Overnight-Oats

Ich habe ja schon ooooft über Frühstück geschrieben. Ich war ja nie die sonderlich tolle Frühstückerin, aber mit der Zeit hat sich das geändert. Da mein Partner leidenschaftlicher Frühstücker ist, hat er mich da ganz einfach mitgezogen! ;-) Aber ich brauche Abwechslung. Jeden Tag das Gleiche… nein, das ist nix für mich.

Daher probier’ ich öfters mal was aus. (Wer Verkocht! schon länger liest, weiß das natürlich schon ;-) ) So hat mich mitzia von cook’n’roll durch ihren instagram feed auf overnight oats gebracht. Da ich porridge und co recht gerne esse, war ich natürlich neugierig, was es mit diesem Hafer auf sich hat und da hab’ ich dann zu googeln begonnen. Und BUOH, gibt’s da viele Möglichkeiten!

Ich bin zum Beispiel auf die Site overnight-oats.de gestoßen und hab’ mich ein bisserl informiert. Und nach deren “Gemischte Beeren im Park” Rezept hab’ ich dann, zur Saison passend, ein Blaubeer Overnight-Oats fabriziert. Yummie!! Mir hat’s unglaublich gut geschmeckt und ich werd’ das jetzt öfter machen! Auch weil’s so extrem einfach ist. Da muss ich nicht mal den Herd einschalten in der Früh. Was will man mehr?

Prinzipiell mischt man einfach ein paar Löffel Haferflocken mit der doppelten Menge Flüssigkeit (div. Milch, Joghurt, Sauerrahm, Kefir, Topfen etc.) und lässt es in einem verschraubbaren oder verschließbaren Glas über Nacht stehen. In der Früh hat sich dann aus dem Hafer-Milchgemisch eine cremige Masse gebildet, die superlange das Hungergefühl weghält! Wenn man vor dem Verschließen noch ein paar Beeren draufgibt, ist das Ganze noch besser :-) Ich süße meinen oats meistens noch mit Honig, Ahornsirup, Löwenzahnhonig oder so… weil ich eine Süße bin und nicht ganz so auf so extrem gesundes Frühstück stehe ;-)

Tja, worauf wartet ihr denn noch? Auf in die Küche und ein paar Dinge zusammenrühren, dann habt ihr morgen ein tolles Frühstück!

Klare Karottensuppe mit Polentatropferl

Hej hej aus Schweden! Meine Sommerpause hat doch ein bisschen länger gedauert, als gedacht. Wir waren ja 2,5 Wochen in Österreich und irgendwie konnte ich mich in der Zeit einfach nicht aufraffen, etwas zu kochen! Na gut, die unglaublich gute Küche unserer Verwandten und Freunde hat da natürlich auch mitgeholfen. Wir waren natürlich unglaublich oft irgendwo eingeladen und haben uns noch dazu an Leberkässemmeln und Co. gelabt. ;-)

Aber jetzt bin ich wieder zurück und hoffe, euch wieder nette Rezept näherbringen zu können! Heute geht’s los mit einer Suppe. Jaaa, ich weiß, für den Sommer etwas untypisch, aber ich esse halt so gerne Suppe! Gut, dass auch mein Sohn gerne Suppe isst, sonst hätte ich ein kleines (großes) Problem. Aber Suppe geht bei ihm wie bei mir eigentlich immer!

So auch diese klare Karottensuppe, die schon lange in meiner “Das muss ich noch nachkochen” Liste drin war. Sie ist nicht so schwer wie eine Cremesuppe wäre. Weil… ganz ehrlich, an warmen Sommertagen möchte man eher was anderes essen als eine warme Suppe. Aber diese Suppe, mit ihrem leicht süßlichem Geschmack und den zarten Polentatropferl drin… da kann, denk ich, keiner “Nein” sagen! Außerdem ist bei uns jetzt gerade Karottenzeit… also ist diese Suppe geradezu eine ideale Sommersuppe!

Das Originalrezept hab’ ich aus der Zeitrschrift essen&trinken spezial, Ausgabe 1/2013.

Hier meine Version davon:

Klare Karottensuppe mit Polentatropferl

Zutaten (für 4 Personen)

Für die Suppe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
700 g Karotten
80 g Staudensellerie
200 g Lauch
6-8 EL Öl
2 Liebstöckelblätter
1 TL schwarze Pfefferkörner
2 TL Salz
1 Lorbeerblatt
4 Stiele Thymian
1,5 l kaltes Wasser

Für die Polentatropferl
125 ml Milch
20 g Butter
50 g Polenta
2 Eigelb
6-8 Basilikumblätter

Zubereitung

200 g der Karotten schälen und in Würfel schneiden. Den Staudensellerie und den Lauch ebenfalls putzen und in feine Ringe bzw. Scheiben schneiden.

Zwiebel ungeschält in die Hälfte schneiden und in einem Suppentopf ohne Fett auf der Schnittfläche anbraten, bis er schön braun geworden ist. Den Knoblauch, auch ungeschält, mit einem Messer flach zerdrücken und kurz mitbraten lassen.

Dann das Öl, die Karotten, den Staudensellerie und den Lauch auch kurz mitbraten lassen und dann mit dem Wasser aufgießen.

Pfeffer etwas zermörsern und mit dem Salz, Thymian, Liebstöckel und Lorbeer auch mitköcheln lassen. Alles zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 45 min köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die restlichen Karotten schälen. 400 g davon mit einer feineren Reibe reiben und zur Seite stellen. Die restlichen 100 g der Karotten in dünne, lange Stifte schneiden.

Für die Polentatropferl die Milch und Butter zusammen aufkochen lassen. Mit einer kräftigen Prise Salz würzen, dann kann man auch schon den Polenta einrieseln lassen. Dann den Polenta so lange auf der ausgeschalteten Platte rühren, bis der Teig schön dick geworden ist.

Dann den Teig in eine Rührschüssel geben und nach und nach die Eigelb mit einem Mixer unterrühren.

Jetzt die Basilikumblätter fein schneiden und ebenfalls in den Teig einarbeiten.

Einen Topf mit Wasser erhitzen und wenn das Wasser siedet, den Teig mit zwei Löffeln nockerlartig ins Wasser tropfen lassen. Ca. 5 Minuten im siedenden Wasser ziehen lassen und dann herausnehmen.

Zurück zur Suppe! Die geriebenen Karotten zur Suppe geben, kurz aufkochen lassen und dann 15 Minuten ziehen lassen. Dann den Fond durch ein feines Sieb in einen anderen Topf gießen und das Gemüse gut ausdrücken.

Die Möhrenstifte im Fond aufkochen und die Suppe nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Jetzt muss man nur noch die Polentatropferl in die Suppe geben und es kann auch schon serviert werden!

Bon appétit!

Kosten pro Person:
– mit Preisen vom 25. Mai 2014: ca. 1,64 €

Kurze Sommerpause

Hallihallo liebe LeserInnen!

Ich weiß ich weiß, zur Zeit hört man nicht sonderlich viel von mir – ich schaff’ es einfach anscheinend nicht, etwas verbloggungswürdiges in der Küche zustande zu bringen. Daher mach’ ich zum allerersten Mal im Leben von Verkocht! eine kurze Blogpause und verabschiede mich bis Mitte Juli in eine kurze Sommerpause! Ich hoffe, dass ich in der Pause wieder einigermaßen mein Blogger-Mojo zurückbekomme.

Natürlich werd’ ich versuchen, am 11. Juli trotz trotzdem den verkochten Tag zu dokumentieren!

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Ich war in den letzten paar Wochen natürlich auch nicht untätig in der Küche – mein Sohn feierte ja seinen 2. Geburtstag, aber da wir nur Burger gegrillt haben, gibt’s eigentlich auch von da keine neuen Rezepte. (Hm… vielleicht wären ja die veganen Burger einen Blogpost wert? Ich werd’ schauen… vielleicht schaff’ ich ja wenigstens das)

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Die Schmetterlingstorte, die in Zusammenarbeit mit meiner Schwiegermutter entstanden ist, war auf jeden Fall der volle Erfolg! (Biskuitboden mit Erdbeertopfencreme, mit Schlagobers und Früchten belegt) Und auch meine veganen Zucchini-Schokoküchlein (ich hab’ statt Sojamilch Kokosmilch genommen und einfach etwas Wasser dazugetan) mit Tofu-Sch0kocreme (Creme von diesem Rezept) sind gut angekommen.

Tja. Was gibt’s sonst noch so Neues? Eigentlich nix – wir werden in der nächsten Zeit mal Urlaub in Österreich machen – da freu’ ich mich schon sehr drauf – wieder mal gutes Eis essen *yum* und hoffentlich besseres Wetter als hier in Schweden heuer *bibber* Hier hat’s zur Zeit ja nur unglaubliche 10°C. Die Schweden sagen, dieser Sommer heuer ist ein “milder Winter”. *hihi*

Okay, dann wünsch’ ich euch einen wunderschönen restlichen Juni und Anfang Juli – wir hören/lesen uns dann hoffentlich wieder ab 12. Juli!

Schönen Sommer euch allen!

Mein “verkochter” Tag: Ein Mittwoch im Juni

So wie die letzten 9 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war für mich schon um 4:15!! Ja ernsthaft. Darauf schiebe ich auch, dass ich gestern erst zu Mittag draufgekommen bin, dass der 11. war und es keinerlei Fotos gibt *ts* Ich bin den ganzen Tag irgendwie zombiemäßig herumgelaufen.

Der kleine Herr wollte also schon um 4:15 aufstehen und hat uns mit Mordsgeschrei geweckt. Anscheinend hatte er so unglaublichen Hunger, dass er nicht mehr weiterschlafen konnte. Na guuuuut. Grummlig bin ich also mit ihm in die Küche und hab ihm die gewünschte Bananenmilch (von der er 3 Schlucke getrunken hat) gemacht und eine Nektarine aufgeschnitten (die er einmal abgeleckt hat und dann liegen gelassen hat) *seufz* Dann ist er auf der Couch wieder eingeschlafen. *ts* Kinder.

Um 7 ist dann der Ornithologe auch aufgestanden und wir haben gemeinsam gefrühstückt. Ich hab uns zwei schwarze Tees gebrüht und dem kleinen Herrn haben wir die Reste seines vorher verschmähten Frühstücks serviert.

Irgendwie hatte ich gestern den ganzen Tag Hunger, daher hab ich immer so drangenascht. Nur leider hatten wir nix gscheites daheim.

Um 11 hab’ ich begonnen, zu kochen. Reis, Ofengemüse und Kokosdhal wurde es. Eine merkwürdige Mischung, ich weiß. Aber was Besseres ist mir mit meinem Hunger nicht eingefallen. Die letzten paar Monate haben wir die Woche immer vorher durchgeplant, aber diese Wochen haben wir die Wochenplanung ganz einfach vergessen. *seufz* Ich finde es viel einfacher, wenn ich nur auf meinen Zettel schauen muss, um zu wissen, was heute am Speiseplan steht. Naja.

Um dreiviertel 12 gab’s dann essen. War ganz okay, aber nix weltbewegendes leider.

Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn haben wir Apfel und Knäckebrot genascht und Wasser getrunken.

Als der Ornithologe nach Hause kam, bin ich auf zu meinem schwedisch Sprachkurs.

Als ich wieder nach Hause kam, wartete eine Fertigpizza auf mich. Und das war sooooo gut mal wieder! Ich glaub’, ich hab schon seit 1,5 Jahren keine Fertigpizza mehr gegessen, weil wir die eigentlich sonst immer selber machen, aber manchmal ist convenience food ganz einfach… convenient. ;-)

Tja. Und nach einem Glas Wasser ging’s auch schon ab ins Bett!

 

 

Und wie war euer Tag so?

 

Der “verkochte” Tag anderswo:
Drüben bei Ulli von fitundglücklich

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Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai
November                  Januar               Juni
Oktober                      März
September                 April

Nicht alltäglich: Rhabarber-Käsekuchen

Frohen Schwedischen Nationalfeiertag wünsche ich euch allen! Wir sind heute an der Ostsee! Bin schon gespannt, wie’s wird, ist nämlich das erste Mal, dass wir es schaffen ans Meer zu fahren, seit wir hier wohnen!

Wir können ja jetzt einen riesigen Garten benutzen und bei einem Gewächs, dass ich gleich ziemlich am Anfang, als der Schnee endlich weg war, entdeckt habe, hätt ich in die Luft springen können vor Freude: Rhabarber.

Ich muss glaub ich nicht dazu sagen, dass wir bis jetzt unseren eigenen Rhabarber aber sowas von ausgenutzt haben. Und ich werde jedes Grämmchen davon verkochen. Wenn ich schon keinen Bärlauch bekomme, dann wird wenigstens der Rhabarber “vergenusszwergelt”. So hab’ ich auch diesen Kuchen ausprobiert. Schmeckt ungewöhnlich, sieht ungewöhnlich aus (eine Freundin hat ihn sogar als “hässlich” bezeichnet) – ist aber sehr sehr lecker!

Das Originalrezept stammt aus dem Lea Heft “Backen nach Bildern” Ausgabe 1/2014. Ein cooles Heft, muss ich sagen. Da sind viele tolle Backideen drinnen!

Hier also das Rezept:

Rhabarber-Käsekuchen

Zutaten

2 Bananen
½ Zitrone
85 g Knäckebrot
70 g Butter
50 g Mandelmehl
200 ml Sahne
50 g weiße Schokolade
5 g Kokosfett
5 Blatt Gelatine
300 g Frischkäse
200 ml Joghurt
1 Pck. Vanillezucker
6 EL Zucker
500 g Rhabarber
1 TL Speisestärke
1 TL Rote-Grütze-Pulver (Himbeergeschmack) Anmerkung: Das hatte ich nicht. Ich hab’ dafür Tortengelee nach Packungsanweisung verwendet!

 

Zubereitung

Eine ø26 cm Springform vorbereiten, indem man sie mit Backpapier auslegt.

Die Bananen schälen und die Zitrone auspressen. Miteinander in einem höheren Gefäß pürieren.

Das Knäckebrot zerbröseln (ich mach’ das immer mit einem Nudelholz). Die Butter bei mittlerer Temperatur verflüssigen und nach und nach die geriebenen Mandeln und die Knäckebrotbrösel dazugeben. Das Ganze auf den Boden der Springform gleichmäßig verteilen und andrücken. Danach in den Kühlschrank stellen.

Den Schlagobers steif schlagen und auch kühlen.

Die Schokolade mit dem Kokosett über Wasserbad schmelzen. Dann auf den Kuchenboden gießen und verteilen. Dann wieder in den Kühlschrank stellen.

Die Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen.

Den Frischkäse mit dem Joghurt, dem Vanillezucker, 3 EL Zucker un der Hälfte vom Bananenpüree verrühren. Die Gelatine nach Packungsanleitung auflösen, in das restliche Bananenpüree rühren, dann unter die fertige Creme ziehen. Den geschlagenen Schlagobers unterheben.

Die Creme in die Springform füllen, anklopfen und alles 4 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen den Rhabarber waschen, schälen und in gleichmäßig große Stücke schneiden. 250 ml Wasser mit 3 EL Zucker aufkochen und darin den Rhabarber für ein paar Minuten köcheln lassen. Dann abschöpfen.

Stärke, Rote-Grütze-Pulver und 2 EL Wasser verrühren, zum Rhabarbersud gießen und aufkochen. Auf lauwarm abkühlen lassen. Den Rhabarber unterheben. Anmerkung: Wie oben schon erwähnt, hatte ich kein Rote-Grütze-Pulver und habe dafür klares Tortengelee nach Packungsanweisung verwendet.

Vor dem Servieren auf den aus der Ringform gelösten Käsekuchen verteilen.

Kosten pro Stück (bei 12 Stück und Rhabarber aus dem Garten)
– mit Preisen vom 4. Juni 2014: ca. 0,54 €

Nachgebacken: Karottenkuchen

Ich war ja schon total lange auf der Suche nach einem guten Karottenkuchenrezept. Warum ich mir unbedingt eingebildet habe, dass er vegan sein muss, weiß ich nicht, aber ich hab’ kein wirklich gutes, saftiges Rezept gefunden, dass mir zugesagt hätte.

Kurz vor Ostern habe ich meine Suche dann aber auch auf nicht-vegane Rezepte ausgedehnt und siehe da – ich habe wirklich sofort ein sehr gutes gefunden! Juhuuh! Gleich das erste Rezept in der Suche, das nicht aus einer Rezepte-Datenbank kommt, war der volle Erfolg! Ich habe zwar weniger Zucker verwendet, als im Rezept angegeben (bei über 200 Gramm Zucker im Kuchen bekomm ich schon vom Durchlesen Zahnschmerzen) aber der Kuchen war supersaftig, superlecker und einfach saugut! Es stimmt durchaus, was die Autorin sagt – man braucht kein anderes Karottenkuchenrezept mehr. Dieses reicht vollkommen.

Falls ihr den Kuchen nachbacken wollt, hier – KLICK – geht’s zum Rezept!

Kosten pro Kuchen:
– mit Preisen vom 13. Mai 2014: ca. 3,30 €

Erdäpfelsuppe mit Speck und Croutons

Bäh…bei uns ist es gerade wieder etwas kälter geworden. Obwohl wir schon sommerliche Temperaturen hatten und auch schon im See baden waren! Naja. Die Kaltfront zieht sicher bald wieder weiter. So lange wärmen wir uns halt mit dieser Suppe auf.

Das Originalrezept stammt aus der essen&trinken spezial Ausgabe 1/2013.

Hier meine Version der

Erdäpfelsuppe mit Speck und Croutons

Zutaten (für 4 Personen)

1 große Zwiebel
400 g Erdäpfel
2 EL Butter
900 ml Gemüsesuppe (oder Wasser+Suppenwürfel)
100 ml Schlagobers
1 Scheibe Toastbrot
40 g Speck
Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Zwiebel würfeln. Die Erdäpfel schälen und würfeln. Die Butter in einem Topf zerlassen und den Zwiebel darin dünsten. Dann die Erdäpfel dazugeben, ein bisserl mitbraten lassen und leicht salzen.

Jetzt die Gemüsesuppe aufgießen, den Schlagobers dazugeben und das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 20 min lang köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Petersilie zerzupfen. Den Speck würfeln.

Nun den Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Das Toastbrot entweder im Rohr kross backen und dann in Würfel schneiden, oder gleich in Würfel schneiden und in der Speckpfanne kross braten.

Wenn die Erdäpfel schön weich gekocht sind, die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Mit dem Speck, den Croutons und der Petersilie garnieren und servieren!

Superlecker!

Kosten pro Person:
– mit Preisen vom 26. Mai 2014: ca. 0,36 €

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