Mein Mittagessen: KW 43

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Ich weeeeeiß, ich bin schon wieder spät dran mit dem “The dinner project”. Aber jetzt bin ich krank und ich hatte gestern überhaupt keine Energie für irgendwas leider. Naja. Aber jetzt ist der Post ja online.

Eigentlich hätte ich in dieser Woche wieder einen Wochenplan gehabt. Aber ihr seht schon, dass im vorigen Satz die Worte “eigentlich” und “gehabt” vorkommen. Weil. Tja, mein Sambo war so ziemlich die ganze Woche krank und ein Gericht hat für 3 Tage gereicht. Also hat das wieder meinen ganzen Plan umgeschmissen. So ist das halt im Leben, es kommt immer anders, als man denkt!

Montag, 20. Oktober 2014:

Mein Schatz hat mich per SMS gefragt, ob wir eine Hühnersuppe mit Nudeln machen könnten, weil es ihm nicht so gut geht. Na sicher doch! Gut, dass wir noch Suppe eingefroren hatten!

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Dienstag, 21. Oktober 2014:

Ich hatte schon seit einiger Zeit Lust auf ein Rezept aus einem Heft, dass ich mir aus Österreich mitgenommen habe. Das Spinatcurry mit Kichererbsen und Reis war ganz gut, aber nächstes Mal mach’ ich es etwas anders.

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Mittwoch, 22. Oktober 2014:

Ich habe eine riiiiiesen Portion Pasta Asciutta gekocht. Yummie!

Donnerstag, 23. Oktober 2014:

Es gab’ die Reste der Pasta Asciutta.

Freitag, 24. Oktober 2014:

Es war noch IMMER etwas von der Pasta Asciutta da. Puh. Dann war sie aber dann auch endgültig weg.

 

Samstag, 25. September 2014:

Ich hatte Ausgang und war mit Freundinnen in der Stadt und dann am Kinderflohmarkt. In der Stadt hab’ ich am Foodtruck eine Falafelbox mit selbst gemachten Pommes und 3 Saucen gegessen. War sehr gut und für schwedische Verhältnisse relativ billig!

Sonntag, 26. September 2014:

Mein Schatz hat Rindschnitzel mit Nudeln und Gemüse gekocht. War suuuuperlecker und leider viel zu schnell weg!

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Fazit: Ganz gute Woche, wenn auch etwas viel Pasta Asciutta ;-) Zwei Mal musste ich nicht kochen, das war auch mal ganz nett.

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013                                       2014

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Gusto: Schokopudding

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Okay. Also. Mein Name ist Bernadette und ich habe ein Problem. Ein Schokopuddingproblem. Diese Woche hab’ ich nämlich schon 4 Mal (und heute ist Donnerstag *ähäm*) Schokopudding gekocht. Tja. Eveeeentuell hab’ ich zur Zeit große Lust auf Pudding…

Eigentlich mach’ ich ja nie Pudding. Ich weiß auch nicht, wieso, aber irgendwie komm’ ich da nicht drauf. Aber als ich letztens zu Bratäpfeln schnell eine Vanillesauce gebraucht hab’, habe ich unser letztes Puddingpackerl aufgebraucht. Und als ich am nächsten Tag dann dachte “Eigentlich wär’ Schokopudding ‘mal nicht schlecht”, wollte ich einfach kein Fertigpackerl mehr kaufen. Warum auch? Ich hab’ ja eigentlich immer alles daheim für Pudding!

Alles, was man dafür braucht ist Milch (welche auch immer), Stärkemehl und Zucker. Fertig. Und man kann das Rezept noch dazu ganz leich veganisieren (einfach vegane Milch und vegane Schoko verwenden)!

Hier also mein “deppensicherer” ,wie man bei uns so schön sagt,

Schokopudding

Zutaten (für 4 kleine Schüsseln)

500 ml Milch (Kuh-, Soja-, Hafer etc. egal)
100 g Schokolade
2 EL Schokopulver
1 EL Zucker
40 g Stärkemehl (Ich verwende Maizena)

Zubereitung

Die Milch in einem Topf erhitzen.

Während die Milch wärmt, in einer Tasse das Schokopulver, den Zucker und das Stärkemehl zusammenmischen. Dann ein paar Esslöffel der inzwischen lauwarmen Milch in die Tasse geben und gut mit den Pülverchen vermischen, sodass eine klümpchenfreie Flüssigkeit entsteht.

Die Schokolade brechen und in der warmen Milch auflösen. Wenn das geschehen ist, die Pulverflüssigkeit mit einem Schneebesen unterrühren und so lange die gesamte Flüssigkeit weitererhitzen (aber bei nicht zu starker Hitze, sonst brennt alles an) bis der Pudding die gewünschte Dicke erreicht hat.

Dann kann man den Pudding auch schon in die vorbereiteten Schüsselchen füllen, etwas abkühlen lassen und genießen!

Ich weiß leider nicht, ob sich der Pudding stürzen lässt, da er bei uns noch nie so alt geworden ist *ähäm* Ich liebe nämlich lauwarmen Schokopudding. Wie gesagt, ich hab’ ein großes Puddingproblem…

Kosten pro Schüssel:
– mit Preisen vom 23. Oktober 2014: ca. 0,21 €

Mein Mittagessen: KW 41 & KW 42

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Irgendwie ist mir die Zeit davongerannt, also gibt’s diesmal zwei Wochen in einem Eintrag! Leider mit sehr wenigen Bildern, aber wie gesagt, die letzten Wochen waren zeitmäßig irgendwie chaotisch. Außerdem macht mein Handy leider recht schlechte Fotos und da freut’s mich dann auch nicht fotografieren irgendwie…

 

Montag, 06. Oktober 2014:

Ich war irgendwie unmotiviert, aber ich hab’ dann doch Kürbisgemüse, gebratene Kartoffelmedaillons und gebratenen Speck zum Abendessen gemacht.

Dienstag, 07. Oktober 2014:

Wir bekamen Besuch am Abend! Es gab’ schwedische Erbsensuppe mit Speck. Die geplanten Palatschinken haben wir dann gar nicht mehr gebraucht, wir waren satt.

Mittwoch, 08. Oktober 2014:

Ich hab’ zwei Bleche Salamipizza gemacht. War mehr als genug und wirklich lecker!

Donnerstag, 09. Oktober 2014:

Hm, ich weiß nicht mehr genau, aber ich glaub’, wir haben von unserem Gast mitgebrachte harte Würste, Käse und selbst gebackenes Brot gejausnet am Abend…

Freitag, 10. Oktober 2014:

Ich bin nach Österreich zu meinen Eltern geflogen! Ganz alleine! Wow! Mein spätes Mittagessen war eine Fingerfood-Bowl (Gefüllte Jalapenos, fried chicken, Potatoe Wedges, Onion Rings) mit drei Saucen im Milwaukee in St.Pölten, zu dem mich meine Eltern eingeladen haben. Yummie!

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Samstag, 11. September 2014:

Zu Mittag hat meine Mama, auf meinen Wunsch hin, Wurstknödel, Grammelknödel und Sauerkraut gemacht. Weil Knödel mach’ ich mir leider nie selber. Mmmmh!
Und am Abend, beim 10jährigen Maturaklassentreffen, gab es für mich ein Löwenpfandl (Schweinsschnitzl überbacken mit Käse und Sauce und Erdäpfel) und ein Kürbiskernparfait. Yummie!

Sonntag, 12. September 2014:

Am Sonntag hatten wir meine Großeltern und meine Tante zum Essen eingeladen, weil meine Mama Kaspressknödelsuppe und ein riiiiiiesiges Schweinsbratl mit Serviettenschnitte und Erdäpfelknödel und Erdäpfel-Gurkensalat und Himbeerwolke gemacht hat. Ich wünschte, ich hätte noch mehr davon essen können…

Montag, 13. September 2014:

Wieder zu Hause, hatte uns der Alltag wieder. Zu Mittag hab’ ich schnelles curryartiges Gemüse mit Couscous gemacht und am Abend gab es Jause.

Dienstag, 14. September 2014:

Der Karfiol musste weg (wirklich, der hat mich schon von weitem Angejammert ;-) ) also hab’ ich Karfiol-Erdäpfelsuppe mit Brot zum Abendessen gemacht.

Mittwoch, 15. September 2014:

Ich musste endlich mal wieder was ordentliches kochen, also gab es Linseneintopf mit Nudeln. (Hier heroben finde ich einfach keine Semmelwürfel, was vermutlich daran liegt, dass es auch keine Semmeln gibt *schnief*, also kann ich keine Semmelknödel machen. Das wird mit Toast- oder anderem Weizenbrot irgendwie einfach nicht so, wie’s sein soll)

Donnerstag, 16. September 2014:

Ich hab’ am Abend schnelle Penne mit Champignon-Speck-Zwiebel-Sahnesauce gemacht und einen Gurken-Rahmsalat mit Dillspitzen dazu. War superlecker!

Freitag, 17. September 2014:

Freitags ist der kleine Herr daheim, also haben wir uns mit Freunden in der Öppen Förskola (so ein Eltern-Baby-Treff) getroffen und danach sind wir mit zu einer Freundin und haben gemeinsam eine Veggie-Pizza, Krautsalat, Bohnensalat gegessen und dann einen Blaubeer-Bananensmoothie getrunken. Yum!

Samstag, 18. September 2014:

Wir haben Freunde zum Essen eingeladen. Ich hab’ Kürbiscremesuppe, Elchbraten, Rotkraut, Spätzle, glasierte Maroni, Kohlsprossen und Wurzelsauce gemacht. Zur Nachspeise gab es Bratapfel mit Vanillesauce und danach dann noch eine Mohn-Joghurt-Himbeertorte. Wir haben bei den Beilagen eventuell ein bisschen übertrieben…

Heute (Montag) haben wir die letzten Reste aufgegessen *hihi*

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Sonntag, 19. September 2014:

Es gab’ die Reste vom Vortag zu essen. Und am Abend dann Frankfurter mit Brot und für den kleinen Herrn noch zusätzlich Erbsen.

 

Fazit: Ganz gute, wenn auch zeitlich chaotische Wochen. Für die nächste Woche hab’ ich wieder das Essen vorgeplant, das läuft dann irgendwie alles besser ab.

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013                                       2014

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{Buch} Breikost adé – Leckere Fingerfood-Rezepte für den Beikost-Start

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Vor einiger Zeit habe ich eine Version von Breikost adé – Leckere Fingerfood-Rezepte für den Breikost-Start zur Rezension bekommen und natürlich auch gleich gelesen.

Nun ist der kleine Herr ja schon aus dem Beikost-Alter heraußen, aber da wir bald von Neuem Starten werden, hab’ ich mich natürlich darin vertieft!

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Die verkocht! Bücher- Bewertungsskala:

   Wahnsinn! Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet!

             Netter, informativer, Lesestoff für Zwischendurch

                       Naja, muss man nicht unbedingt gelesen haben

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Breikost adé – Sabine Dingeldein

Worum geht’s?

Es geht, wie der Name des Buches schon sagt, um den Beikost-Start von Babies ohne Brei. Wer Baby-led weaning kennt (es gibt bei mir am Blog recht viele Artikel darüber!) weiß so cirka, worum es geht.

Wie ist das Buch geschrieben?

Sehr informativ und ohne jegliche Verteufelei anderer Ess-Strategien bringt Sabine Dingeldein, die selber sagt, dass sie keine Ernährungsexpertin, sondern Mutter ist, einem BLW-Rezepte näher. Am Anfang des Buches gibt es natürlich einmal eine Einführung und die Geschichte, wie Frau Dingeldein zu BLW gekommen ist. Die Zutaten werden beschrieben und erklärt, was man besser vermeiden oder ganz lassen sollte. Links zu anderen Autoren und Büchern kommen auch nicht zu kurz. Dann folgen Rezepte für den Einstieg, Brotrezepte, warme Gerichte, tipps für Unterwegs etc.

Kann man aus diesem Buch auch etwas lernen?

Ja, man bekommt Ideen, was man seinem Kind für den Beikost-Start anbieten könnte.

Kritik

Eigentlich nicht viel, das Buch ist klar gegliedert, enthält einige Rezepte für den Beikost-Start, um seinem Kind schmackhaftes Essen zu servieren und um Spaß am Essen zu vermitteln. Für mich war leider nichts Neues im Buch, aber ich hab’ den Tango jetzt auch schon einmal hinter mir ;-) Prinzipiell könnte das Buch natürlich länger sein und auch mehr Rezepte enthalten, aber für den Preis passt es ganz gut. Das Buch gibt’s leider nur für e-reader!

Links Verlag

Bewertung:

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Breikost adé – Leckere Fingerfood-Rezepte für den Beikost-Start

Autorin: Sabine Dingeldein
Verlag: BookRix
Kosten: 3,99 €
ISBN: 978-3-7368-0161-5

Mein “verkochter” Tag: Ein Samstag im Oktober

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Ich war in Österreich bei meinen Eltern wegen unseres 10jährigen Matura-Klassentreffens, also musste ich nicht sonderlich viel in der Küche machen. Weil, wenn ich in Österreich bin, dann werde ich meistens bekocht und brauche nur noch zu Essen ;-)

Aber in der Früh hab’ ich mir doch einen Chai Latte gemacht und mir natürlich Frühstück hergerichtet. Ich hatte einen Gusto auf Aufstrichbrot, tja, und genau das hab’ ich dann auch gegessen!

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Und ich hab’ danach wirklich üüüüberhaupt gar nichts mehr in der Küche gemacht! Am Abend war ich dann auf dem Klassentreffen und als wir nach Hause gekommen sind, ist soeben ein neuer Tag angebrochen.

 

 

Und wie war euer Tag so?

Der “verkochte” Tag anderswo:

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Hier alle bisherigen “verkochten” Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai                September
November                  Januar               Juni               Oktober
Oktober                      März                   Juli
September                 April                   August

Mein Mittagessen: KW 40

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Eine Tohuwabohu-Woche. Zwei mal Fast Food – vermutlich ist das die Jahresration für mich ;-) – und ansonsten quer durch’s Gemüsebeet.

Montag, 29. September 2014:

Wir waren auf Gästewunsch schwedisches Fast Food essen. Und zwar gab’s beim Max für mich ein Originalmål (Cheeseburger, Pommes und Sprite) und einen Schoko-Milchshake.
Am Abend haben wir dann Lachs gegrillt und es mit Salat und Knoblauchbaguette gegessen. Yummie!

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Dienstag, 30. September 2014:

Ich war am Vormittag ganz normal im Sprachkurs (ich kann nicht jeden Tag fehlen) und bin auf Gästewunsch zu Mittag schnell zum Mäci eingekehrt. (Wow, ich glaub’ ich war schon seit 2 Jahren nicht mehr beim Mäci)
Am Abend gab es gute Fusilli mit Bolognesesauce und Eisbergsalat mit Kernöldressing.

Mittwoch, 01. Oktober 2014:

Der letzte Tag mit unserem Besuch. Es gab’, wegen Menüplanungsschwierigkeiten (Ein Gast verträgt keine Cremesuppen, oh jeh!)  schon wieder Nudeln und zwar Fusilli mit Thunfischsauce und Mais-Indianerbohnen-Zwiebel-Kernöl Salat.

(Ein kleiner Absatz zu Thunfisch: Normalerweise kaufe ich nie nie nie nie NIEEEEEE Thunfisch aus der Dose, aber hier heroben gibt es interessanterweise fast keine anderen Fische in der Dose zu kaufen, also haben wir als Notlösung 2 Dosen zu Hause. *seufz* Keine Ahnung, warum’s hier keine Makrele gibt…)

Donnerstag, 02. Oktober 2014:

Ich hab’ eeeeendlich, nach langer langer Suche, Hokkaidokürbis gefunden. (Beim Lidl, wo sonst ;-) ) Also konnte ich meinen Gusto stillen und Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernöl und Brot machen. YUMMIE! Ich hätte am Liebsten 5 Liter verdrückt. Naja, muss ich halt wieder weitersuchen nach noch mehr Hokkaido.

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Freitag, 03. Oktober 2014:

Die Champignons mussten weg. Und da ich nicht panieren und frittieren wollte, gab’s supergutes Champignon-Kraut Stirfry mit Reis aus unserem tollen Reiskocher!

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Samstag, 04. September 2014:

Wir waren überraschenderweise am Abend bei Freunden essen. Da gab’s supergute Antipasti zur Vorspeise und dann Spaghetti mit Basilikumpesto und Salat. YUMMIE! (Leider kein Foto, da ich mein Handy vergessen hatte :-( )

Sonntag, 05. September 2014:

Am Vortag haben wir zu Mittag schon ein bisschen probiert, Sushi zu machen (was supergut funktioniert hat) und am Sonntag gab’s dann eine große Portion zu Mittag und die Erkenntnis: Mit kühlschrankkaltem Sushireis geht Sushi machen nicht ;-) Aber lecker war’s trotzdem. Gefüllt haben wir sie einfach mit Kaviar und dazu gegessen wurden Sojasauce, Wasabi und Ingwer. Yummie!

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Fazit:

Ganz gute Woche, ist aber durchaus Verbesserungswürdig!

Vergangene Wochen:

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Das wärmt: Heißer Apfelsaft

hot_apfelsaftHeute mal ein easy-peasy Rezept.

Bei uns hat der Herbst ja schon total Einzug gehalten. Die Blätter der Bäume sind schon total gelb (freu’ mich schon aufs Rot!!), die Tage werden schon merklich kürzer und der Nebel hängt in der Früh über den Feldern.

Die Temperaturen sind zwar noch angenehm, aber nach einem ansstrengenden Tag draußen im Garten, will man sich dennoch etwas aufwärmen. Und was wäre zum Aufwärmen besser geeignet als ein heißes Getränk? In unserem Fall ist es heißer Apfelsaft. Süß, würzig, heiß – und das Beste ist, dass den auch Kinder und Antialkoholiker genießen dürfen!

Also, rein ins Haus und schnell einen heißen Apfelsaft zusammengebraut, dann könnt ihr euch auch schon die Hände und den Bauch wärmen!

Heißer Apfelsaft

Zutaten (für 4 Heferl)

1 l Apfelsaft
1/2 Zitrone, der Saft
2-3 Zitronenscheiben
1 Zimtstange (oder wenn nicht vorhanden, Zimtpulver)
3-4 Gewürznelken

Zubereitung

Einfach alle Zutaten zusammenmischen und in einem Topf auf dem Herd erhitzen – feeeertig!

Kosten pro Heferl:
– mit Preisen bei selbst gemachtem Apfelsaft ca. 0,20 €

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